Updates 2023

Erneuerte Farben und verbesserte technische Eigenschaften: All dies bieten BMW Motorräder in den Versionen von 2023. Vorbestellbar sind sie bereits ab August.

Die G310GS wird in der Basisversion in Cosmicblack uni angeboten. In der Sport-Variante präsentiert sie sich in Polarweiß uni/Racingblue metallic, während die Rallye-Variante in Kalamata metallic matt zu überzeugen weiß. 

Ab nächstem Jahr kann man die G310R „Passion“ in Racingred uni bewundern bzw. die G310R „Sport“ in Polarweiß uni/Racingblue metallic.

Tealblue metallic heißt die neue Farbgebung der BMW R nineT Pure. Beim Sondermodell Option 719 hat man die Wahl zwischen Underground uni/Lightwhite uni oder Pollux metallic/Lightwhite uni.

Die R nineT Urban GS (Option 719) kommt in Underground uni/Lightwhite uni daher.

Auch bei der R nineT Scrambler gibt es sowohl in der Basisversion als auch im „Option 719“-Style neue Lacke: Entweder Manhattan metallic matt oder Underground uni/Lightwhite uni respektive Pollux metallic/Lightwhite uni.

Die Reifen-Druck-Kontrolle (RDC) ist ab den 2023-Modellen der BMW R18/ R18 Classic weltweit verfügbar. Außerdem steht das Modell in der „Option 719“ in Mineralwhite metallic/Meteoric Dust Gold bereit.

Neu wird bei der R18B und der R18 Transcontinental sein, dass das Komfortblinken im Menü der Instrumentenkombination abschaltbar ist. RDC ist ebenfalls inklusive. Die Basisfarbe ist Gravityblue metallic, ansonsten gibt es die Farbe Mineralwhite metallic/Meteoric Dust Gold mit der Modellvariante Option 719. Zudem ist die Rückfahrhilfe schon serienmäßig mit an Bord.

Beide, die R1250GS und die R1250GS Adventure warten mit der Abschaltbarkeit des Komfortblinkens anhand der Instrumentenkombination in Serie und der weltweiten Verfügbarkeit von RDC (im Komfortpaket) auf. Man kann die neue R1250GS als GS Trophy in Gravityblue metallic mit Kreuzspeichenrädern mit der Sitzbank Rallye und dem Windschild Sport nebst Kühlerschutzgitter, Rahmenschutz und Fußrasten Enduro bestellen.

Das Komfortblinken im Menü der Instrumentenkombination ist bei folgenden Modellen bereits ab Serienausstattung verfügbar. Des Weiteren die weltweite Verfügbarkeit von RDC im Komfortpaket (Keyless Ride): R1250RT, S1000XR, S1000R, F750GS, F850GS, F850GS Adventure, F900XR, F900R, K1600GT und K1600GTL.

Bei diesen Motorrädern ist die M Endurance Kette dann Teil des Komfortpakets (nicht für BR): F750GS, F850GS, F850GS Adventure, F900XR, F900R.

Neugierig machen sicherlich diese neuen Kombinationen:

  • Option 719: Neue Farbe Meteoric Dust II metallic (R1250RT)
  • Neuer Style Basic in Blackstone metallic, neuer Style Sport in Bluestone matallic (S1000R)
  • Neuer Style Sport in Lightwhite uni/Racingblue metallic 2/Racingred 2 uni (F750GS)
  • GS Trophy in Gravityblue metallic mit Windschild Tour, Fußrasten Enduro, Navi-Vorbereitung (F850GS)
  • Neuer Style Rallye in Kalamata metallic matt mit weißem Dekor und Kühlerblenden (F850GS Adventure)
  • Neuer Style Sport in Racingblue metallic mit Motorspoiler (F900XR)
  • Option 719: Neue Farbe Meteoric Dust II metallic (K1600GT/GTL)

Beim elektrischen Roller BMW CE 04 ist das Komfortblinken im Menü der Instrumentenkombination beendbar.

Auch in Sachen C 400 X gibt es Neues zu entdecken, was das Beenden desKomfortblinkens im Menü der Instrumentenkombination betrifft. Ebenso gibt es einen aktualisierten Style. Neben Style „Passion“ in Granitgrau metallic mit neuer Dekorfarbe und goldenen Bremssätteln vorne, auch den Style „Sport“ in Alpinweiß uni mit blauen Rädern.

Und letzten Endes gibt es auch für den Motorroller BMW C 400 GT Updates: Das Komfortblinken ist im Menü der Instrumentenkombination abschaltbar.

Zudem besticht der Style „Exclusive“ in Callistograu metallic mit goldenen Bremssätteln vorne.

Endlich!

Endlich hat es geklappt und das auch noch im Heimrennen. Das was keiner anderen Marke in Europa seit mehreren Jahrzehnten mehr gelang, darf sich also nun das BMW Motorrad World Endurance Team auf die Fahne schreiben. Der Sieg des 24-Stunden-Rennens in Spa. Für BMW war das überdies der allererste.

Den Grundstein zu diesem Erfolg legten Reiterberger, Mikhalchik, Guarnoni und Kenny Foray bereits im Qualifying, an dessen Ende ein verdienter zweiter Rang stand. Der positive Eindruck setzte sich dann im Rennen fort.

Während die BMW-Piloten zwischendurch immer unten den Top drei waren, konnten sie, nach Einbruch der Dunkelheit, das Klassement anführen.

Als der Himmel am Morgen jedoch seine Schleusen öffnete, kam es in Folge der nassen Fahrbahn zu mehreren Stürzen, von denen das BMW Motorrad World Endurance Team allerdings verschont blieb.

Der Wettbewerb musste nach 21 Stunden wegen einer größeren Ölspur für zweieinhalb Stunden ausgesetzt werden. Doch bereits hier lag die #37 BMW M 1000 RR deutlich in Führung, so dass auch die restlichen 15 Minuten daran nichts mehr änderten.

Ein besonderer Motorrad-Umbau

In der Vergangenheit wurden BMW-Motorradliebhaber schon vielfach von der Wandlungsfähigkeit der R18 überrascht. Man könnte nun also sagen mit der „R18 Empathy“ folgt nun ein weiterer Beweis dafür.

Doch dies würde diesem Projekt von BMW Motorrad Slowenien nicht gerecht werden. Denn dahinter steckt eine ernste Angelegenheit: Die slowenische Sportlerin Lana Markelj versucht nämlich gerade, mithilfe von langwierigen Rehas, wieder gesund zu werden, seit sie sich 2021, infolge eines Fahrradunfalls beträchtliche Kopfverletzungen zuzog. Da sie ein großer BMW-Motorrad-Fan ist, erfuhr die slowenische Sparte davon und möchte Lana Markelj finanziell unter die Arme greifen.

Deswegen geht die „R18 Empathy“ auf eine Rundreise und soll so dazu beitragen, möglichst viele Spenden zu sammeln. Unter anderem wird das Motorrad auch bei den diesjährigen BMW-Motorrad-Days in Berlin zu sehen sein. Betreut wird das Ganze durch den gemeinnützigen Verein „Never Give Up“.

Und wie sieht diese R18-Version nun aus? Es dominieren die Farbe Schwarz und Carbonteile. Am Motorrad wurden andere Reifen und ein Akrapovic-Auspuff angebracht. An der Front sorgt ein neu entworfener LED-Scheinwerfer für Licht und das Logo „Empathy“ an beiden Seiten des Motorblocks soll an das Wichtigste bei all dem erinnern: Empathie für Lana Markelj.

Fotos der „R18 Empathy“ gibt es hier.

Aus der Zeit gefallen

Wenn man den neuesten R NineT-Umbau von Hornig erstmals zu Gesicht bekommt, hat man schnell den Eindruck, dass dieses Bike jahrzehntelang irgendwo in einer Garage vergessen und erst just in diesem Moment zum ersten Mal wieder Tageslicht abbekommt. Bis man dann realisiert, dass das mit dem jahrzehntelangen Verschollensein gar nicht stimmen kann, schließlich ist die BMW RnineT noch gar nicht so lange auf dem Markt. Ja, diese Heritage-Maschine wirkt wie aus der Zeit gefallen, aber durchaus im positiven Sinn.

Dass man dies im ersten Moment denkt, ist zum einen der beispielhaften Individualisierbarkeit dieses Motorrades, andererseits aber der Kreativität und dem Können des Hornig-Teams zu verdanken.

Als Erstes zieht wohl der blau lackierte Tank mit dem in den 70er-Jahren beliebten Schachbrettmuster und den seitlichen, mit blauem, abgestepptem Leder überzogenen Abdeckungen, die Blicke auf sich. Einen außergewöhnlichen Akzent setzt neben der Rostoptik, die das Ergebnis einer Metallpulver-Technik ist, ganz sicher die einsteckbare Taschenuhr. Abgerundet wird dieses gelungene Styling in diesem Bereich durch einen Kaffeesack-Stoff, inklusive passender Deko-Schnallen, der den zu modernen silber-schwarzen Ansaugschnorchel elegant verschwinden lässt.

Gut ins Gesamtbild fügt sich die neu gepolsterte Sitzbank ein. Die Kotflügelhalterung präsentiert sich wie auch die Befestigungen des Fahrersitzes und die linke Abdeckung des Drosselklappenstutzens in Gold. Das Hitzeschutzband rund um Krümmer besticht gleichermaßen in dieser Farbe. Die Hinterseite des Motorrades wirkt durch den seitlichen Kennzeichenhalter und die neue Rückbeleuchtung aufgeräumter. Aus dem Lampenring grüßt der Scheinwerfereinsatz AC Schnitzer Light Bomb. Einige Anbauten schützen diese RNineT effektiver bzw. erweisen sich als nützliche Helfer: Zu erwähnen wären hier die Gabel-Sturzpads, die Seitenständervergrößerung, die verstellbaren Brems- und Kupplungshebel, Tankdeckel und Fußrastenanlage. Des Weiteren sollte man seinen Blick auf den neuen Tacho, den Lenker, die Spiegel und das schwarze Kühlertgitter richten. Die Details machen eben den Unterschied wie verschiedenste Abdeckungen zeigen.

Und dass sich der Hornig Umbau nicht nur sehen, sondern vor allem hören lassen kann, dafür ist der Remus Hexacone Schalldämpfer das beste Beispiel.

Erneut erfolgreich

Motorrad des Jahres 2022

Bereits zum 24. Mal hatten die Leser der Zeitschrift „MOTORRAD“ das Sagen, welche Motorräder ihrer Meinung nach die besten sind. Sie machten davon rege Gebrauch, denn 52.333 Abonnenten gaben ihre Stimme ab. BMW Motorrad konnte auch dieses Mal die Premiumstellung im Motorradsegment eindrucksvoll untermauern.

Die weiß-blaue Traditionsmarke konnte sich dreimal die Spitzenposition sichern. Unschlagbar für die Mitbewerber in der Kategorie „Sportler“ war die M1000RR, was sicherlich einerseits auf ihre Leistungsfähigkeit auf der Rennstrecke und andererseits auf die umfangreichen Sicherheitsmechanismen zurückzuführen ist.

In der Rubrik Tourer/Sporttourer“ ließ die R1250RS alle anderen Motorräder hinter sich, was wohl am perfekten Mix aus Tourtauglichkeit und sportlicher Energie liegt.

Dass die Motorradfahrer BMW Motorrad auch im Bereich “Enduros/Supermotos“ ganz nach vorne wählten, hat schon Tradition: Seit 2009 und so nun zum 13. Mal trägt die GS hier den Sieg davon. Die R1250GS / Adventure wusste mit ihrer unvergleichlichen Symbiose aus Geländegängigkeit und Tourfähigkeit zu überzeugen.

Die „Silbermedaille“ holte sich die S1000XR in der Kategorie „Crossover“. Ihre Pluspunkte sind ganz klar der sportive Antritt bzw. das Erscheinungsbild.

Ebenfalls den zweiten Platz, unter den „Choppern / Cruisern“, erreichte die BMW R 18 / Classic aufgrund des 1800 ccm Boxermotors, der umgeben ist vom Look vergangener Zeiten mit neuester Technik.

In der Klasse „Modern Classics“ wurde die R nineT Scrambler auf den dritten sowie die BMW R nineT / R nineT Pure auf den zweiten Platz gewählt.

„Platz zwei“ hieß es am Ende außerdem für die R1250R in der Gruppe der „Naked Bikes“.

Die Zukunft wird elektrisierend!

Während man bei Autos schon im Elektronik-Zeitalter angekommen zu sein scheint, führte dieses Thema, bis auf wenige Ausnahmen, im Motorradsegment eher ein Schattendasein. Doch nun könnte der Platzhirsch BMW Motorrad hier Bewegung in die Sache bringen.

Denn laut BMW soll bei motorisierten Zweirädern, die für den urbanen Bereich hergestellt werden, zukünftig gänzlich auf fossile Antriebsstoffe verzichtet werden. Diesen Pfad hatte man bei der weiß-blauen Traditionsmarke schon seit längerer Zeit eingeschlagen:

Aktuell sei dabei auf den Elektroroller CE04 verwiesen, aber auch bereits früher sorgten Projekte wie die Studie CE 02 oder die Vision AMBY, als Symbiose zwischen Motorrad und Roller, in der Branche durchaus für Aufsehen.

Gleichwohl wollen die Münchener augenscheinlich noch mehr. So können jedenfalls die jüngsten Äußerungen von BMW Motorrad-Chef Markus Schramm verstanden werden, der darauf hinwies, dass BMW Motorrad jeweils im Abstand von ein bis zwei Jahren ein solches elektronisches Gefährt produzieren möchte.

Aber auch für die Motorräder verkündet er Ambitioniertes: Ab 2025 will man beginnen das Produktportfolio allmählich auf hybrid-bzw. vollelektrische Systeme umzustellen.

Für mehr Fahrkomfort

Viele Motorradfahrer kennen dieses Problem nur zu gut. Je länger eine Ausfahrt dauert, desto unangenehmer oder oftmals sogar schmerzhafter kann das Sitzen auf der Maschine werden. Etliche helfen sich dabei mit besonderen Sitzpolstern und auch höhenverstellbare Sitze, mit dem Ziel den Beinen mehr Bewegungsfreiheit zu geben, sind längst keine Seltenheit mehr.

BMW Motorrad scheint jetzt ein neues Rezept gegen diese unschöne Seite beim Cruisen in der Pipeline zu haben: Schenkt man einem Patent glauben, so könnten schon bald Fahrzeuge der weiß-blauen Traditionsmarke auf den Markt kommen, deren Sitze bzw. Sitzbezüge in der Breite justiert werden können. Durch eine Lochschiene kann man, per Handregulierung, mehrere Breiten einstellen.

Diese „Flügelpolster“ sind demnach zwar fest mit dem Bike verbunden, allerdings dennoch, in der Region hin zum Steiß, „aufklappbar“. Es wären zwei Varianten für die textile Ausgestaltung der Verbreiterungen vorstellbar:

Einerseits eine getrennte Bespannung, andererseits aber auch eine zusammenhängende die, mit Gummizügen, die Beweglichkeit der Flügel sicherstellt. Dies alles kommt darauf an, ob man dieses Patent für einen durchgehenden oder einen Einzelsattel anwendet.

Die neue Saison im Fokus

In Jerez de la Frontera drehten erstmals alle vier Piloten, die in der kommenden WorldSBK-Saison auf die M1000RR steigen werden, unter Wettkampfbedingungen ihre Runden.

Dabei trafen „alte Hasen“, wie Michael van der Mark, der auf einen Sieg und zwei Podiumsplätzen in der abgeschlossenen Saison verweisen kann und Eugene Laverty auf „Neulinge“ unter der weiß-blauen Flagge: Den Engländer Scott Redding sowie den Franzosen Loris Baz, im Team Bonovo action BMW Racing. Er war in der Rennserie bereits 2018 Pilot der S1000RR.

Hauptanliegen der beiden Letztgenannten war es selbstverständlich bei möglichst vielen Runden erste Erfahrungen mit dem Superbike zu sammeln und dem Team auch erstes Feedback für ein optimales Setting zu geben. Als Resultat hieraus wurden vor allem verschiedene Einzelteile am Bike getestet.

Alle Beteiligten, sowohl die Fahrer, als auch die Team-Chefs und der Direktor von BMW Motorrad Motorsport sahen die Tage in Spanien als einen positiven und gelungen Auftakt hin zur FIM Superbike World Championship 2022 und verstehen es nun als ihre vordringlichste Aufgabe, aus den gewonnen Erkenntnissen und Daten, die entsprechenden, positiven, Lehren zu ziehen.

Nautilus in Motorradgestalt

Man weiß nicht, ob es am Namen „The Wal“ oder doch eher an der handbearbeiteten bronzenen Verkleidung liegt, dass einem beim Anblick des neuesten Umbaus der BMW R18 als erstes Jules Vernes Nautilus einfällt.

Jedenfalls wird mit der Eigeninterpretation des japanischen Customizers Shinya Kimura, die Reihe „Soul Fuel“ fortgesetzt, bei der sich Umbau-Spezialisten am „Big Boxer“ austoben dürfen.

Wer nun allerdings glaubt, Kimura hätte zunächst einmal Tage oder gar Wochen damit verbracht, seine Gedanken, Ansätze und Ideen auf Papier zu bringen, der irrt. Denn wie bei ihm üblich, machte er sich, nach einer Rundfahrt mir der Standard-R18, sofort ans Werk.

Schnell war klar, bei Gummierung, Rädern, Rahmen sowie Bremsen und Federelementen bleibt alles beim Alten. Dabei erklärt der Designer, als was er die R18 eigentlich sieht und kreiert dabei im Prinzip eine neue Motorrad-Gattung, nämlich die des Sports Enduracer-und als eine solche sportliche Langstreckenmaschine will er „seine“ R18 dann auch verstanden wissen: Ein Tank mit vierfachem Volumen, ein gerundeter Sitzbankhöcker samt kugelförmigem Rücklicht und ganz besonders die Halbschalenverkleidung aus Blech mit zwei ungleichmäßig integrierten Scheinwerfern (die Bullaugen der Nautilus lassen grüßen) zeigen dieses Verständnis im Detail.

Nun fragt sich der Beobachter, wie man denn auf den Namen „The Wal“ kommt: Zum einen beim Blick auf die Front, die unter der Beleuchtung „Zähne“ stilisiert und zum anderen der Meinung von Kimura selbst, wonach die R18, „kraftvoll, gewaltig, aber immer gutmütig“ sei.

Um der Sportlichkeit mehr Ausdruck zu verleihen, sind die Fußrasten fünf Zentimeter weiter nach hinten gerückt und der gekürzte Lenker wurde um 15 Zentimeter tiefer angebracht. Der technisch unveränderte Auspuff setzt durch seine schwarze Farbe einen Akzent.

Für die Sicherheit in der Stadt

Die Bühne der größten Fachmesse für Sicherheitstechnik, die Milipol in Paris, nutzt BMW-Motorrad, um seine Produktpalette an speziell ausgerüsteten Behördenfahrzeugen zu vergrößern. Sieht man schon jetzt zahlreiche Polizeibeamte auf der F750 und F850 GS bzw. der R1250RT, so werden sie zukünftig wohl auch auf der F900XR und, speziell im städtischen Bereich, mit dem E-Roller CE 04 unterwegs sein.

Mit einer maximal erreichbaren Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern, in Kombination mit einer Reichweite von 130 Kilometern, soll er für die Polizeibeamten ein treuer Begleiter sein. Verlassen können sie sich dabei auf den 8,9 kWh Akku.

Selbstverständlich kann dieser Polizei-Roller mit LED-Frontleuchten, Sirene, einer Zusatzbedienung für Ton und Licht sowie einer Rundumleuchte aufwarten.

Somit wird BMW-Motorrad seinem Ruf als global dominierender Lieferant für Einsatzfahrzeuge, im Zweiradsektor, weiterhin gerecht werden.