Fit für die Zukunft

Wie doch die Zeit vergeht. Schon wieder seit dem Jahr 2013 mischt ein Roadster namens RnineT die Motorradbrache auf und es dauerte nicht lange, bis daraus ein ganzer „Clan“ wurde, der es sich fortan zur Aufgabe gemacht hatte, vor allem Fans des Customizings und der Individualisierung wahre Lobeshymnen zu entlocken. Doch auch für diese Modelle gilt selbstverständlich zum Jahresende die Euro-5-Motor-Norm und so erhalten die Heritage-Bikes nicht nur eine Überarbeitung hinsichtlich Technik, sondern gleichzeitig ausstattungstechnisch und optisch.

So verpasste BMW dem Motorrad neue Zylinderköpfe mitsamt aktualisierten Drosselklappenteilen und Zylinderkopfhauben. Der Grund: Es soll so eine abgestimmtere Verbindung zwischen äußeren und inneren Kühlrippen erfolgen. Das Turbulenzsystem verbessert das Drehmoment, indem es durch den Gemisch-Drall für eine noch effizientere und umweltverträglichere Verbrennung steht. Durch diese Entwicklung des Drehmoments ergibt sich natürlich auch ein erhöhter Durchzug, der vor allem in der Zone von 4.000 bis 6.000/min bemerkbar macht. Beim PS-Höchstwert müssen allerdings Abstriche gemacht werden, da der Motor jetzt nur noch auf 109 PS bei 7.250 Touren kommt. Beim Drehmoment, in diesem Bereich, bleibt jedoch alles beim Alten, was 116 Nm bei 6.000/min bedeutet.

Mehr drin und dran ist die Devise, was die Serienausstattung anbelangt. So gibt es neben ABS Pro (Kurven-ABS) zusammen mit DBC (Dynamic Brake Control), das Federbein mit wegabhängiger Dämpfung (WAD) inklusive. Hier mit inbegriffen ist die Justierung der Federvorspannung. Man kann sich auf die Fahrmodi „Rain“ und „Road“, ein neu- designtes Ziffernblatt sowie eine USB-Steckdose freuen. Des Weiteren wurden die Blinker  auf LED umgestellt.

Falls es noch ein wenig mehr sein darf hat man die breite, optionale, Auswahl zwischen Fahrmodus Pro, der dynamischen Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control), der Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) oder man wällt das sogenannte Comfort-Paket, was den Fahrmodus Pro, einen Tempomaten und beheizbare Griffe beinhaltet. Ein Kurvenlicht, diverse Umbauten des Hecks, die Frästeile aus der „Option 719“ sowie neue Lackierungen sind ebenso auf der Sonderausstattungsliste zu finden. Im Bereich der Farben sticht besonders die Edition „40 Years GS“ hervor.

Happy Birthday

Neuauflagen der R1250GS und R1250GS Adventure

Gleich vorneweg: BWM stattet zum 40. GS-Jubiläum die neu aufgelegten Modelle R1250GS und R1250GS Adventure serienmäßig mit dem neuen BMW Integral ABS Pro aus. Die neue Bremsanlage bietet noch mehr Sicherheit in der Schräglage und denkt quasi „weiter voraus“.

Der bewährte Zweizylinder-Boxermotor überzeugt mit einem Hubraum von  1 254 cm3, bewerkstelligt einen zuverlässigen Schub und kommt dadurch auch in der aktuellen EU5-Zulassung auf 100 kW (136 PS).

Einen störungsfreien Antrieb sowie sehr gute Daten in puncto Verbrauch und Emission und ausgewogene Kraft im gesamten Drehzahlspektrum, bietet er dank der Technologie zur Variierung der Ventilsteuerzeiten und des Ventilhubs auf der Einlassseite, genannt ShiftCam.

Ebenfalls serienmäßig sind die neuen Modelle mit dem neuen Fahrmodus „Eco“ ausgestattet, der ein möglichst energiesparendes Fahren erlaubt. Als Sonderausstattung wartet  die neue R1250GS und R1250GS Adventure mit der Option „Fahrmodi Pro“ auf.

Eine Neuheit hierbei ist die Motorschleppmomentregelung (MSR). Dadurch verhindert man zu starken Bremsschlupf am Hinterrad.

Den Anfahrkomfort am Berg  erhöht  bei beiden Modellen der ebenfalls serienmäßige Anfahrassistent Hill Start Control.

Neben der serienmäßig vorhandenen Bordspannungs- und USB-Steckdose ist als Sonderausstattung ab Werk Sitzheizung für Fahrer und Sozius, die den Aspekt der Reise-bzw. Tourenfähigkeit deutlich fokussiert,  sowie eine Lenkererhöhung um 30 mm als Sonderausstattung ab Werk möglich.

Neben den Basisfarben stehen die  beiden Style-Varianten „Style Triple Black“ und „Style Rallye“ sowie die Jubiläums-Edition „40 Years GS“ , in schwarz-gelb, zur Auswahl.

Wie fährt sich die bayerische Harley?

Sechs lange Jahre dauerte die „Geburt“ dieses ersten Cruisers aus dem Hause BMW. Nach 15 Jahren wagt man also wieder einmal den Angriff auf den US-amerikanischen Platzhirsch mit dem V-förmigen Zweizylinder-Antrieb. Quasi als sichtbarsten Unterschied setzt man den bekannten bayerischen Boxermotor entgegen. Und was für einen: Der „Big Boxer“ mit seinen zwei nach außenstehenden Zylindern prägt die Silhouette der R18, jedoch ohne überdimensioniert zu wirken.

Der neue bayerische Boxer schnurrt leichtgängig über die Landstraße, ehe man sich zwischen den Modi „Rock“ und „Roll“ entscheiden kann, was bei dieser Maschine wirklich zu völlig entgegengesetzten Fahreigenschaften führt: Während man im „Roll“-System, fast wie bei einem waschechten Tourer über den Asphalt gleitet, wird es bei der „Rock“-Variante, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, deutlich „Harley-lastiger“, sprich der Pilot spurt die Maschine deutlicher. Ob dies eingefleischte Harley-Davidson-Liebhaber mit ihrem Bedürfnis nach einem mächtigen Wummern, das sich auf das ganze Gefährt überträgt, überzeugt, wird die Zukunft zeigen.

Ein weiteres Merkmal der amerikanischen Kultmaschine, die Sitzposition, bei der die Beine weit vom Körper gestreckt sind, kann der „Big Boxer“, auf diese Art und Weise, nicht bieten, wobei ihm hierbei ausgerechnet sein Eye-Cather im Weg steht: Denn um dies ermöglichen zu können, müsste man schon die opulenten Zylinder entfernen, da sie diesem Unterfangen schlicht und einfach im Weg stehen. Und so bleiben die Füße bei BMW auch weiterhin hinter den Zylindern.

Es sei noch erwähnt, dass die Schräglage eingeschränkt ist, was bei der Cruisern dieser Bauart aber Usus ist.

Systeme wie Kurven-ABS oder elektronisches Fahrwerk sucht man zwar vergebens, aber in Sachen Personalisierung und Customizing können Kunden aus dem Vollen schöpfen.

Das zweirädrige Muscle Car

Die BMW R18 Dragster – Roland Sands Vision der R18

Kürzlich enthüllte der Custom Bike Designer Roland Sands seine eigene BMW R18. Von klein auf in der Werkstatt zuhause und ein Vater der neben einer Dragster-Rennfahrer-Karriere Motorräder maßanfertigte:  Da ist es auch kein Wunder, dass die R18 mit viel Liebe zu den älteren Modellen umgebaut wurde, denn es lenkt es den Blick auf das, was bei einem Dragster zählt: den neu entwickelten, natürlich luftgekühlten, Zweizylinder-Boxermotor, „Big-Boxer“ genannt. Das Fehlen von aufwändiger Verkleidung und die schlichten Farben unterstreichen diesen Look.

Natürlich blieb es nicht nur an äußerlichen Anpassungen, auch technisch wurde dafür gesorgt, dem Thema „Dragster“ treu zu bleiben: ein neues Einlasssystem für den Motor in Kombination mit Lachgas sorgt für die nötige Kraft, die solch eine Optik benötigt.

Glücklicherweise beließ es Roland Sands nicht nur bei einem Einzelstück, auch für die neue R18 entwarf er nicht einen, sondern sogar zwei Designkollektionen an Alu-Frästeilen: die „2-Tone Black“ und „Machined“ Serie, welche auch zum Teil in der R18 Dragster Verwendung finden.

Die Geburt eines Kultes

Einer Marke kann nichts Besseres passieren, als ein „Produkt“, dass alle sofort mit ihr in Verbindung bringen. Was denken Sie, wenn Sie BMW Motorrad hören? Richtig: GS. Die GS hat längst Kultstatus erreicht und wird bis heute ständig weiterentwickelt, weshalb es auch ein Jubiläum zu feiern gibt. Seit 40 Jahren begeistert sie eben nicht nur auf der Straße, sondern, wie der Name schon sagt, auch im Gelände.

Der Grundstein dieser Erfolgsgeschichte wurde 1980 mit der R80 G/S gelegt und dass dieser damals völlig neuartige Motorradtypus bis zur Gegenwart nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt hat bezeugen die 1,2 Millionen verkauften Einheiten eindrucksvoll. Die ihr vorauseilenden Eigenschaften Fahrdynamik, Offroad-Fähigkeit, Komfort und Robustheit konnte sie wohl kaum glaubhafter darlegen, als bei der Rallye Paris-Dakar, als Hubert Auriol das Siegerpodium erklomm.

Eine konstruktionstechnische Neuheit hielt erstmals bei der R1100GS Einzug, indem auf einen Hauptrahmen zugunsten der tragenden Bausteine, bestehend aus Motor und Getriebe, verzichtet wurde. Mit dem Telelever wurde zudem eine zuvor nicht existierende Lösung für die Vorderradaufhängung gefunden.  Und auch das heute allseits bekannte Anti-Blockier-System trat hier erstmals in Erscheinung.

Ein Meilenstein, der nicht vergessen werden darf, ist der Verkaufsbeginn der Modelle F650GS und F800GS im Jahr 2007, ebneten sie doch nachhaltig den Weg für Enduros in der Mittelklasse. Der „Klassiker“ die R1200GS erfuhr mit der Vorstellung 2012 eine Modifizierung der besonderen Art: Ein  luft-/flüssigkeitsgekühlter Antrieb mit vertikal durchströmenden Zylinderköpfen.

Im Jahr 2016 verlagerte BMW die Merkmale und Kompetenzen einer GS in das Hubraum-Segment unter 500 ccm und kreierte die G310GS.

Sogar die Costumbikes der Münchener wurden von der GS inspiriert, woraus schlussendlich die RnineT Urban G/S hervorging, wobei sie eine Reminiszenz an die BMW R80 G/S ist.

Nach der F750 bzw. F850GS wird mit der ShiftCam Technologie oder anders ausgedrückt mit der Variabilität der Steuerzeiten und des Ventilhubes, das vorerst letzte größere Kapitel der 40-jährigen GS-Historie aufgeschlagen, dem bestimmt noch viele folgen werden, um den Kult am Leben zu halten.

BMW „Rent A Ride“ startet neu durch

Mit der Mietplattform „Rent A Ride“ startete BMW Motorrad vor zwei Jahren eine virtuelle Möglichkeit sich das passende Motorrad und die dazugehörende Fahrerausstattung zu buchen.
Das berühmte „Tüpfelchen auf dem i“ ist jedoch die Verfügbarkeit von interessanten Touren rund um den Globus. Praktisch ist hierbei auch, die unmittelbare Bereitstellung durch die BMW Motorrad Connected App.

Nun plant BMW das „Rent A Ride“-Netzwerk um Destinationen in den Vereinigten Staaten und den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Rumänien zu ergänzen.

Bislang stehen den Kunden 89 örtliche Händler in sieben Ländern mit Rat und Tat zur Seite, nachdem auf www.rentaride.com das gewünschte Fahrzeug ausgewählt wurde.

Gib es bald eine BMW G310RR?

Dürfen sich Motorradfans bald auf ein neues BMW-Modell namens „G310RR“ freuen? Grund für diese Annahme ist eine Präsentation der bayerischen Traditionsmarke in Japan.

TVS, das Unternehmen, das in Indien, zusammen mit BMW bereits die G310-Gefährte herstellt, hat bereits in der Vergangenheit ein Einsteigermodell im „Supersportbereich“, auf Basis der G310 geplant. Nun kristallisiert sich heraus, dass in naher Zukunft wohl tatsächlich ein solcher Typus für Europa realisiert werden soll. Der Eindruck verfestigt sich, wenn man an die japanischen BMW-Motorrad-Days des Jahres 2018 zurückdenkt, bei welchen bereits eine „weiß-blaue  G310-Sportlerin“ zu Tage getreten war.

Im Schatten der Carbonverkleidung schlummert wohl das technische Innenleben der G310R. Somit würde die neue Maschine 34 PS „unter der Haube“ haben bei einem 313 cm³ großen Einzylinder. Es ist davon auszugehen, dass die künftige RR die so bereitgestellten 143 km/h überschreiten dürfte.

Als weiteres Indiz  für die Realisierbarkeit dürfte auch die Angleichung an die Emissionsvorschriften gesehen werden, was vor allem in Hinblick auf europaweite  Auslieferungen als notwendiger Schritt angesehen wird.

Vorwärts in die Vergangenheit

Mit der kürzlich vorgestellten R18 beschreitet BMW Motorrad neues Terrain: Um zukünftig auch diejenigen abholen zu können, die sich durchwegs im Cruiser-Bereich heimisch fühlen.

Es ist ein Motorrad, das technisch gesehen selbstverständlich up to date ist, aber sich auch seiner historischen Wurzeln bewusst ist.

Dies ist wohl beim „Big Boxer“, der für dieses Motorrad ganz neu konzipiert wurde, am augenscheinlichsten, denn er steht für die lange Tradition der luftgekühlten Boxermotoren in der Historie von BMW. Der Antrieb kann mit seinen 1802 Kubikzentimeter wuchern. Ebenfalls einprägsam dürften die 67 kW (91 PS) bei 4.750 Umdrehungen und zudem die über 150 Nm Drehmoment sein. Sie sind permanent über den gesamten Drehzahlbereich von 2.000 bis 4.000 Umdrehungen min-1 abrufbar.

Getragen wird der Motor von einem Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl, so dass sich das Ganze doch sehr an die BMW R5 von 1936 annähert. Einen Teil zu diesem Eindruck trägt auch die Hinterradschwinge, aus Stahl-Guss-und Schmiede-Elementen konstruiert, bei. Prägende Faktoren sind überdies der Tropfentank, die offene Kardanwelle, oder die  Lackierung mit Doppellinierung.

Gänzlich ohne Elektronik arbeitet dieTeleskopgabel mit direkt angelenktem Zentralfederbein.

Zum Stehen bringt das Gefährt die Doppelscheibenbremse vorne im Verbund mit der Einscheibenbremse hinten, die einen Durchmesser von 300 mm aufweisen.

Mit an Bord ist die sogenannte „Mid mounted footpeg“-Position der Fußrasten, was bedeutet, dass  die Fußrasten unmittelbar hinter den Zylindern sitzen. Die niedrige Sitzposition soll zu einem bequemen Fahrgefühl beitragen.

Abschließend sei erwähnt, dass dem Fahrer serienmäßig die Fahrmodi  „Rain“,  „Roll“ und „Rock“ und  die Automatische Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control) zur Verfügung stehen.

Alles neu macht…

Was gehört zum Frühling, außer der Vorfreude auf die hoffentlich bald so richtig beginnende Motorradsaison? Genau: der neueste Umbau von Motorradzubehör Hornig aus Cham. Denn wenn man die Modifikationen der Motorradspezialisten sieht, mein man nicht selten genug ein völlig anderes, neues Motorrad vor sich zu haben. Diesmal hat sich das Unternehmen die R1250R vorgenommen und herausgekommen ist ein Gefährt, dass sowohl optisch,  wie auch schutz-und komforttechnisch zu überzeugen weiß:

Am augenscheinlichsten sind wohl der Remus Black Hawk Auspuff zusammen mit  den Felgenrandaufklebern.

Aber auch auf entsprechenden Komfort braucht man auf der BMW R1250R aus dem Hause Hornig nicht zu verzichten. Da wäre als erstes die Lenkererhöhung oder die aufgepolsterte Sitzbank, die dafür sorgen werden, dass sie noch entspannter als bisher am Ziel ankommen werden. Des Weiteren wird in diesem Zusammenhang auch die Fußrastenverlegung  mit den Multi Grip Fußrasten ihre Wirkung nicht verfehlen.

Sicherheit geht natürlich immer vor. Dabei werden Sie von der angebrachten Spiegelverbreiterung, über die Edelstahl-Sturzbügel bis hin zu den Gabel-Sturzpads bestens unterstützt.

Dem Wunsch nach mehr Stauraum wird ebenfalls, durch die Heck-und Soziustasche Rechnung getragen.

Mehr Bilder, ein Video und weitere Details zum BMW R1250R-Umbau von Hornig finden Sie hier:
https://www.motorradzubehoer-hornig.de/Unternehmen.html?newsid=430–BMW-R1250R-Umbau-von-Hornig

Der GS Spirit

Wohl nirgendwo sonst kann man den Zauber und den ganz besonderen Bezug von eingefleischten GSlern so hautnah und intensiv erleben, wie bei der derzeit stattfindenden siebten Auflage der International GS Trophy von BMW Motorrad, die dieses Mal in Neuseeland über die Bühne geht. Bevor die Teilnehmer jedoch auf die gestellten F850GS-Maschinen stiegen wurde ihnen bereits ein Stück Kultur, im Rahmen des berühmten Haka-Tanzes der Maoris, näher gebracht.

2020 gehen 22 Gruppen aus 25 Ländern an den Start, wobei hierzu nicht nur abermals eine Frauenmannschaft, sondern auch „Neulinge“ aus den Niederlanden, Malaysia, Nordafrika und dem Nahen Osten, zählen. Die achttägige Challenge erstreckt sich sowohl auf die Nord- als auch auf die Südinsel und wird die Teilnehmer auf 2400 Kilometern durch dieses einzigartige Gebiet führen. Dass dabei 60 Prozent im Gelände und die restlichen 40 Prozent auf alpenähnlichem Terrain zurückgelegt werden, macht die ganze Sache umso herausfordernder.

Startpunkt ist Rotorua, der geographische Mittelpunkt der nördlichen Insel, dessen Gebiet vorwiegend vulkanisch geprägt ist. Im Zielgebiet von Queenstown in den südlichen Gefilden der Südinsel ergibt sich ein gebirgiges Bild, das vorrangig für den Wintersport genutzt wird.

Herausforderungen werden, wie auch schon in der Vergangenheit, fahrerisches Geschick, technisches Know-how oder auch Weitsichtigkeit in unbewohnten Gegenden sein, weil die annährend fünf Millionen Neuseeländer größtenteils in den Städten leben.