Ausfahrt am Abend und “des Tigers Krallen”

Donnerstag, 15. März 2007 | Autor: Chris

Heute ergab sich glücklicherweise die Möglichkeit, dass ich etwas früher aus dem Büro ‘fliehen’ konnte. Also ab auf die Roadster und pünktlich um 17:00 machte ich mich auf den Weg, ein paar Kurven zu verschlingen. War wieder herrlich, auf der Roadster zu sitzen. Via Wald und Tösstal gings das erste mal dieses Jahr über die Hulftegg in Richtung Wattwil. Die Hulftegg als sochles fahre ich nur bedingt gerne, häufig ist auch viel Verkehr unterwegs. Aber der Weg von Steg das Tal nach hinten bis zur ersten Steigung ist einfach traumhaft. In Lichtensteig bog ich dann über die Wasserfluh in Richtung Hemberg. Der Verkehr lichtete sich etwas, so gab es Platz um schöne, runde Bögen zu fahren :-) Die Temperatur ist noch nicht (mehr) so hoch, die Reifen brauchen etwas länger um auf Temperatur zu kommen. In St.Gallenkirch dann ab nach rechts und hoch in Richtung Hemberg. Mal schauen, was ich im Winter so alles verlernt hatte, besteht doch diese Steigung aus ca. 5 Geraden und 6 Haarnadeln. Naja, bei der ersten hätte wohl manch ein Fahrschüler besser ausgesehen, aber von Kurve zu Kurve gings dann besser, am Schluss war ich dann aber doch nicht zufrieden. Also Kehrtwende, nach unten und dann noch einmal hoch, diesesmal aber besser… Nach der letzten Kurve hat man zudem kurz Zeit, einen Blick auf den Säntis zu erhaschen, in der Abendsonne ein schöner Blick. Da ich aber noch einen Termin hatte machte ich mich auf den Weg hinunter nach Wattwil. Für ein Foto in der schönen Abendstimmung ist denn aber doch immer Zeit

Hemberg in Richtung Wattwil r1150r

In Eschenbach hatte ich dann noch ein paar Minuten Zeit und parkte meine Roadster wie gewohnt vor der Triumph-Niederlassung von Herrn Müller (welchen ich bis dato noch nicht kannte). Draussen stand eine neue Tiger 1050 in schwarz. Noch kurz ins Sandwich gebissen und die Tiger angeschaut, geht doch schon die Türe auf. “Moment, ich bringe Dir den Schlüssel, das Tenu hast Du schon an, dann kannst Du Sie fahren”. Ähm - hä? “Wart, eine Ausweiskopie brauch ich noch, dann kannst Du los”. “Ich habe aber nur kurz Zeit, für ein paar Minuten aber gerne”. Bevor ich noch mehr überlegen konnte bog ich mit der Tiger ums nächste Eck, nachdem ich beim ersten Anfahren den Motor abgewürgt hatte *uups*. Man sitzt enorm angenehm, aufrecht, aber dennoch vorderradorientiert. Der Triple bollert unter einem, der Windschutz ist gut, die Blinkerbetätigung für mich als BMW-Fahrer etwas ungewohnt. Die Tiger ist enorm wendig, schient schom beim Geradeausfahren nur auf die nächste Kurve zu “plangen”. Die Bremsen sind erste Sahne, obwohl die Maschine ohne ABS ausgestattet war fühlte ich mich sofort wohl, die Rückmeldung ist wirklich 1a. Und der Motor erst… Viel zu schnell gehen die Minuten vorbei und ich machen mich wieder auf den Rückweg, böllere die letzen Kurven hoch und stelle die Tiger wird hin. WOW! Ich bin baff. Die Tiger ist echt eine Wucht. So wirklich dran auszusetzen habe ich nichts, einzig die Anmutung der Armaturen ist im Vergleich zur BMW, entschuldigung, beinahe etwas arm, und das Teil hat leider eine Kette. Aber ansonsten einfach klasse. Ja, ich gebe es zu, das Kätzchen bringt mich ins grübeln…
Ach ja, der Geschäftsführer ‘James’ ist der Gründer meiner aktuellen BMW-Garage, und konnte mein Grinsen gut nachvollziehen. Und wer weiss, vielleicht hat sich sein Spontan-Entschluss mit der Probefahrt ja eines Tages gelohnt…

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Saisoneröffnung 2007

Samstag, 13. Januar 2007 | Autor: Chris

Ja, du liest richtig :-) Wobei Saisoneröffnung ist etwas übertrieben, aber die Q hat jetzt auch schon im 2007 die Strassen erlebt. Doch alles der Reihe nach…

Der Winter will gar nicht so recht kommen, es ist noch immer warm und von Schnee weit und breit keine Spur. Die letzten Tage hatte es auch noch geregnet - also eigentlich nun auch kein Salz mehr auf der Strasse? Um die Mittagszeit war dann die Temperatur bei Sonnenschein auf über 10 Crad angestiegen, also rein in die Töffklamotten. Herrliches Gefühl, sich wieder in das Tenu, Helm und Handschuhe zu zwängen. Runter in die Garage, rauf auf den Bock, ein Knopfdruck und die Roadster läuft - und das ohne Ladegerät. Das liebe ich an meiner Q, völlig problemlos. Lust auf Töfffahren? Drauf sitzen - losfahren - geniessen.

Etwas mitleidige und zum Teil auch unverständnisvolle Blicke aus der Nachbarschaft, aber dann gings los. Es ist warm. Und schon kommt die erste Kurve - und da ist wieder das herrliche Gefühl der Schräglage. Zwar im ersten Moment noch ungewohnt, aber mit jeder Kurve kommt das Vertrauen zurück. Und spätestens bei der Fahrt von Wila hoch auf den Sitzberg ist in den engen Kehren die alte Vertrautheit wieder hergestellt. Auch die Fahrt hinunten und hinüber nach Seelenmatten verläuft problemlos. Reifen sind ebenfalls noch tadellos, Sonne scheint, es ist warm - was will man da mehr…

r1150r_am_greifensee

Vorbei an Seelenmatten, weiter nach Elgg und via Girenbad nach Turbenthal. Es ‘gluschtete’ mich noch nach See, also auf nach Maur am Greifensee. Kurz Töff hingestellt und in die Sonne gesessen - schon fast wie im Frühling. Traumhaft, und das mitten im Januar. Beinahe sureal. Doch die Zeit drängt - also rauf auf den Bock und retour in Richtung heimische Garage, doch unterwegs noch den Tank wieder randvoll füllen, wer weiss, wann das nächste mal wieder Frischluft auf der Q angesagt ist… man könnte sich aber auf alle Fälle auch im Winter dran gewöhnen..

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Allerletzte Ausfahrt - und das im Dezember

Sonntag, 3. Dezember 2006 | Autor: Chris

Unglaublich, aber wahr. Der Schnee und auch die Kälte lassen auf sich warten, da hüpft doch mein Bikerherz :-) So wirklich vermissen tu ich die weisse Pracht unter diesen Umständen nicht. Auch heute wieder beinahe 10 Grad warm und weitestgehend trockene Strassen, also gute Verhältnisse um noch ein paar Kurven zu swingen.

Also schnell in die Töffklamotten hüpfen, ab in die Garage und rauf auf den Hobel. Jaaa, er läuft wieder :-) Via Schalchen geht’s nach Hittnau, und dann hinauf auf den Sitzberg. Die paar engen Kehren sind einfach herrlich, und da diese bereits oberhalb des Waldes sind findet man auch meist schön trockene Kurven. Also die Schräglage mal wieder so richtig auskosten, dazu den Duft des Herbstes einatmen, vermischt mit etwas Öl und Benzin… Doch irgendetwas stört bald in der Nase; am Abend soll es regnen und der örtliche Agrarfachmann hat dies wohl auch mitgekriegt :-)

Anschliessend runter nach Dussnang und dann hinüber zum Bichelsee. Die Fahrt über den Hügel bei Seelmatten in Richtung Elgg fand schon im Schatten statt, ebenso die Fahrt dann via Hofstetten/Oberschlatt nach Girenbad. Die Aussicht entschädigte dann aber für doch so einiges:

Girenbad_R1150R

Dann runter nach Turbenthal und auf der anderen Seite hoch nach Wildberg. Schöne Strecke ;-) Weiter oben, in Richtung Schalchen, bot sich dann noch dieses Bild:

Strasse_richtung_Schalchen_R1150R

Zum Aufhören noch zu früh, hängte ich noch einen Bogen via Gündisau, Pfäffikon, Uster an, bevor dann an der Tanke der tank wieder randvoll gefüllt wurde. Ja ich weiss, ich hätte sie auch noch waschen sollen, aber die paar Stäubchen werden meiner Roadster schon nicht arg zusetzen ;-) und - man weiss ja nie, vielleicht gibt es noch eine aller-allerletzte Ausfahrt im 2006… Das Wetter lässt Hoffen zu

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Wieder mal aufgesessen

Freitag, 17. November 2006 | Autor: Chris

Lange lange ist’s her, als ich das letzte mal mit der Roadster über die Strasse brettern konnte. Bis dato hatten das Termine und das schlechte Wetter konsequent verhindert.

Heute war es dann endlich wieder soweit, ich fand noch ein Zeitfenster und somit die Möglichkeit, ein paar Kurven zu geniessen. Also voller Freude auf die Maschine und los durch’s Zürcher Oberland. Ist aber schon frisch heute, der Griffelofen läuft auf Hochtouren. Ein herrliches Gefühl, nach längerer Zeit wieder mit der Q durch die Gegend zu fahren. Die Strassen sind jedoch voller Laub und zum Teil noch feucht, also ist entsprechende Vorsicht geboten. Die Route führte mich in mein bevorzugtes Gebiet rund um Sitzberg, Sternenberg, Bichelsee, Elgg, Girenbad. Vor allem die engen Kurven von Wila hoch auf den Sitzberg habe ich richtig genossen und den Fussrasten noch den richtigen ‘Schliff’ für die Winterzeit gegeben. Dennoch ist der Unterschied zum Sommer frappant, bin ich doch deutlich vorsichtiger unterwegs da die Haftung von einem Moment auf den anderen sich schlagartig verändern kann. Als dann vereinzelt noch die Sonne hinter den Wolken hervorkommt ist die kurze Ausfahrt eigentlich perfekt - nur wie immer etwas kurz ;-)

Genussvoll beende ich die Kurvenorgie und tuckerle dann zur nächsten Waschanlage, wo die Q dann richtig gründlich geduscht wird. Ich stelle sie nun jedes mal so in der Garage ab, dass sie theoretisch nicht mehr nach draussen muss wenn der Schnee dann kommt. Gemäss Wetterbericht gibt es ja noch ein paar warme aber auch feuchte Tage. Also an der Zapfe noch den Tank bis unter den Rand füllen und dann ab nach Hause.

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Freitags-Runde

Freitag, 27. Oktober 2006 | Autor: Chris

Das Wetter für’s Wochenende ist ja gar nicht herrlich vorausgesagt, also muss ich da was machen :-). Also am Freitagmorgen früh mit der Roadster zur Arbeit. War sehr schön am morgen bei klaren Sternenhimmel ins Büro zu fahren, kommt nicht gerade häufig vor.

Am frühen Nachmittag konnte ich dann der Arbeit entfliehen und noch ein paar Schräglagen geniessen. Also los in Richtung Berge. Es zog mich auf die Sattelegg, wo nach dem Posti die Strassen sonst soweit frei waren. Aufpassen auf das Laub und Kies auf der Route, aber ansonsten waren die Bedingungen einfach herrlich. Oben hielt es mich gar nicht und ich fuhr weiter in Richtung Ibergeregg. Kurz vor Oberiberg hatte sich allerdings eine Kuh auf der Strasse verirrt (Kuh = das lebendige Tier ;-) ), also etwas Geduld üben bis ich mich vorbeizwängen konnte. Auf der Ibergeregg war dann ein Stop fällig, Aussicht auf den Vierwaldstättersee geniessen.

Kurze Zeit später war ich bereits in Illgau. Der Weg von der Ibergeregg nach Illgau bin ich heute das erste mal in dieser Richtung gefahren, ist auch nicht übel, in der Gegenrichtung macht er aber ‘mehr Laune’. Der Weg vom Muotathal bis hinten in den Einstieg zum Praglpass ist immer ein Geduldsspiel, war ich doch gerade so ‘in den Kurven drin’. Der Praglpass, was muss ich noch schreiben, gefällt mir einfach prächtig. Heute war aber viel Verkehr (vor allem Biker), haben doch alle das schöne Wetter noch nutzen wollen. Oben angekommen gab es dann bei Sonne und Mineralwasser die nächste Pause.

Die Glarner-Seite des Praglpass ist oben raus sehr schön und auch interessant zu fahren, unten vor allem landschaftlich schön, die Strasse jedoch nicht sehr gut ausgebaut. Stört bei dem Tempo aber auch nicht viele. Die nächste Pause genoss ich auf dem Ricken mit Kaffee und einer kuchenartigen Aprikosen-Spezialität mit viel ‘Nidle’, war herrlich. Die Sonne verschwand nun hinter einigen Wolken, also machte ich mich auch noch auf den Weg, nahm aber noch den Bogen nach hinten via Atzmännig mit, das lohnt sich eigentlich immer.

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Belohnungs-Fahrt

Sonntag, 22. Oktober 2006 | Autor: Chris

Klingt vielleicht etwas speziell, aber nach einem Wochenende voller Prüfungen wollte ich mir am späten Sonntag-Nachmittag noch “etwas Gutes tun” (und nicht nur ich). Das Wetter hat sich im Laufe des Tages stark gebessert, also noch vor Sonnenuntergang gut eine Stunde Zeit für eine Ausfahrt.

Heute mal die GS im Rückspiegel machten wir wieder die Gegend um Thurbenthal, Sitzberg, Fischingen, Sternenberg, Wolfsberg (ja, ich weiss jetzt wie’s dort oben heisst :-D) und Kleinbäretswil unsicher. Man merkt schon stark die fortgeschrittene Jahreszeit, wähle ich doch die Linie nicht mehr ganz so rund wie im Sommer, um den ‘Blättermassen’ und auch den übrigen Dingen, welche auf der Strasse rumliegen, auszuweichen. Ab und zu macht mir jedoch die tief stehende Sonne zu schaffen, trotz dunklem Visier suche ich manchmal den Weg durch die nächsten Kurven. Herrlich auch wie der Herbst duftet, ganz anders nehme ich dies war als im Sommer.

R1150R und R1150GS

Einmal mehr muss ich ein Lob über meine Reifen los werden. Selbst mit den zum Teil schwierigen Verhältnissen kommt der RoadAttack gut zurecht und vermittelt mir genau das Vertrauen, welches ich auch brauche. Gerade auf der Fahrt hoch nach Kleinbäretswil geniesse ich es sehr, die Rasten schleifen zu lassen, da ist doch dann im Waldstück das Vertrauen in den Reifen besonders wichtig. Wenn er doch nur etwas länger halten würde…

Ich bin mir je länger je mehr bewusst, dass es wohl für dieses Jahr nicht mehr allzu viele Kilometer geben wird. Umsomehr geniesse ich jede Bogen, jede Kurve und sei sie noch so klein. Ich parkiere die Roadster in der Garage mit der leisen Hoffung, dass dies dieses Jahr noch ein paar mal möglich sein wird..

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Süd-Schwarzwald - nun war auch ich mal dort

Freitag, 13. Oktober 2006 | Autor: Chris

Heute hat es nun geklappt mit Töfffahren im Schwarzwald, nach mehreren Versuchen welchen wegen schlechten Wetters stets ein Besuch im grossen Kanton verhindert hatten.

Am Mittag brachen wir, mein Vater auf der GS und ich, auf in Richtung Eglisau, um dann in Hohentengen über die Grenze in den Süd-Schwarzwald einzubiegen. Ich bin ja schon sehr gespannt auf das ‘Töff-Paradies Schwarzwald’, wo ich doch schon so viel gehört habe aber noch nie mit dem Möppi selber dort war.

Kurz nach der Grenze bogen wir dann in einen kleinen, unscheinbaren Weg ab. Von da an fuhren wir über kleinere Landstrassen, den Hügelkuppen entlang, rauf, runter, ab und zu durch ein Dörfchen. Hat Spass gemacht, nicht sehr anspruchsvoll, aber gerade richtig um nach über einer Woche wieder etwas ‘warm’ zu werden mit dem Töff und vor allem den herbstlichen Bedingungen. Etwas später, als ich auch noch die Bemerkung fallen lies “ganz schön, aber nicht sehr anspruchsvoll”, wechselte bald das Terrain und es wurde kurivger, die Strassen enger und schmaler. Geht doch ;-). Meine Begeisterung wuchs zunehmend, auch der Rest-Nebel verzog sich bald. Herrlich kurvig fuhren wir in Richtung Schluchsee und anschliessend auf der B500 hinunter (ist ja eher eine Autobahn) bis wir schliesslich in St. Blasien waren. Dieser Ort hat eine erstaunliche Kirche mit einer grossen Kuppel. Was mich jedoch überrascht hat war der verwendete Stein, war alles in weissem Marmor gebaut. Ist aber die gegend jedoch bekannt für den rötlichen Stein, der aber zu meiner Überraschung hier keine Verwendung fand…

Dom St. Blasient

Ich als absoluter Schwarzwäldertorten-Liebhaber konnte natürlich nicht weiterfahren, bevor ich hier mir eine solche zu Gemüte führen konnte; also war die Beilage zum Kaffee auch schon bestimmt.

Kurze Zeit später waren wir wieder unterwegs. Todtnau, Feldberg und Niedermühle, um nur ein paar Namen zu nennen. Der wesentliche Unterschied für mich ist einerseits das Tempo, andererseits aber auch die breiten Strassen für die ‘Zoom-Phasen’ zwischendurch, im Gegensatz dazu stehen die die engen Strässchen die Hügel hoch und wieder runter. Diese Abwechslung macht das ‘Gesamtpacket’ erst richtig interessant. Vor allem die L154 (Abtalstrasse) hat mir richtig gut gefallen, im Speziellen der letzte Teil, wo es richtig schöne Kurven und kleine Tunnels hat. Schon beinahe wie in den Alpen, einfacher weniger steil :-). Bald aber hüpften wir dann rüber auf die B500 um durch Waldshut nach Tiengen und langsam zurück ins Heimatland zu kommen.

Die Tanklampe meldete schon bald den Durst meiner Roadster an. Das Ding ist schon etwas übervorsichtig, nach gut 250km leuchtete sie mit der Abendsonne um die Wette. Aber als ich dann den Tank der Roadster füllte war ich einmal mehr nicht überrascht, von den über 20L Tankinhalt konnte ich lediglich 16 nachfüllen, da kommt man bei der leuchtenden Reserverlampe noch ziemlich weit. Aber lieber einmal zu früh tanken als am Strassenrand stehen zu bleiben.

Mein Fazit zum BlackForest ist durchwegs positiv; die anfänglicher Skepsis hat dann schnell der Freude über die schöne Landschaft, die guten Strassen sowie der Vielfalt an unterschiedlichem Terrains Platz gemacht. Das macht wirklich unglaublich Laune, oder wie ich als Zürcher sagen würde: s’isch geil gsii :-D

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