Grundkurs 3 - Oje….

Samstag, 27. August 2005 | Autor: Chris

Heute war der Grundkurs 3 auf dem Programm, welcher mir die Verlängerung der “L-Zeit” auf die 1,5 Jahre ermöglicht. Also wie gewohnt am morgen früh losdüsen, noch ein paar Kurven um warm zu werden und dann ab nach Fällanden.

Nach dem obligatorischen Briefing fuhren wir zum Übungsplatz in Hegnau. Die Strasse war trocken, die Sonne kam auch zum Vorschein - herrliche Voraussetzungen. Zu Beginn hiess es Kurvenfahren, zuerst grössere auf Zug, dann kleinere um den Unterschied zu fühlen. Danach folgte Slalom und Ausweichen. Gerade beim Ausweichen war für mich eindrücklich, wie fest ich mich bezüglich möglicher Höchstgeschwindigkeit verschätzt habe (Geschätzte Durchfahrt möglich mit 50 km/h, letzte von 4 Durchfahrten etwas mit 85 km/h).
Als nächster Punkt stand Bremsen auf dem Programm, nach Wiederholung der Theorie ging’s dann ans ‘Einbremsen’. Leider war für mich da schon Schluss, da der Fahrer hinter mir weder versetzt noch mit genügend Abstand hinter mir herfuhr und, als ich bei meiner Q den Anker warf, mir hinten dreinfuhr oder besser reinrutschte. Während dem Bremsen hat er bemerkt, dass es wohl nicht reicht zu stoppen und das Vorderrad rutschte ihm weg. Er kam zu Fall, seine Bandit rutschte dann quer liegend hinten in meinen Roadster, ich hörte und sah etwas im Rückspiegel und konnte noch rechtzeitig abspringen. Als dann alles am Boden lag schnell zum Kollegen hin, wie sich dann aber herausstellt lief dies relativ glimpflich ab, mit einem wohl kaputten Handgelenk wurde er ins Spital gebracht (gute Besserung an der Stelle).
Meinem Mopped ging es da nicht minder besser. Während die Bandit ziemlich zerkratzt war und so einige Teile fehlten (Blinker etc.) war sie aber noch fahrtüchtig, ganz im Gegensatz zu meinem ‘Baby’. Das Hinterrad liess sich nicht mehr wirklich drehen, die Elektronik war auch in Mitleidenschaft gezogen, von den Kratzern mal abgesehen. Einzig Benzin tritt aus den Überlaufen der Töffs aus, zum Glück nix anderes.
So dann erst mal Notarzt verständigt, alles auf die Seite geräumt und dann Kaffee getrunken. Zwischenzeitlich war auch der Abschlepper eingetroffen, beide Möpis eingepackt und ab zum Händler. Eine erste Durchsicht ergab nichts allzu schlimmes bei der Bandit (verdeckte Schäden mal nicht eingerechnet), aber meine Q sah nicht so toll aus. Kardan gibt wohl so einiges zu tun, die Felge hinten ist auch nicht mehr brauchbar, die Hinterradaufhängung… wir werden sehen. Aber ich vertrau den Jungs von Müller&Jussel voll und ganz - die werden das schon hinkriegen und wenn nicht, gibt es wohl oder übel eine andere….

Somit war auch dann der morgen definitiv im Eimer, noch ein Ersatzmopped gekriegt (R 850 R) und dann ab unter die Dusche. Alles in allem kann ich doch 2 positive Punkte der ganzen Situation abgewinnen

1) mir ist nix passiert
2) die Bremsen der BMW sind einfach Klasse ;-)

Naja, nun beginnt das lange warten und der ‘Papierkrieg’….. drückt mir mal die Daumen.

NACHTRAG: Was anfänglich nach einer nicht so drastischen Verletzung des Handgelenkes aussah entpuppte sich als ein ‘dreifacher Unterarmbruch’. GUTE BESSERUNG an den Bandit-Fahrer.

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Grundkurs 1

Samstag, 20. August 2005 | Autor: Chris

Heute morgen Losfahrt um 0700 bei stark bewölktem Himmel, Regen war auch vorausgesagt. Also Regentenu montiert und ab die Post. Kurz noch ein paar Zusatzschlaufen eingelegt, damit die Reifen schon etwas wärmer sind. Dann gings direkt zum Töfftotal für den Grundkurs 1. Nach der Gruppeneinteilung sollte es dann los gehen in Richtung Übungsplatz, doch offenbar hatte ich unterwegs mein L verloren, da musste zuerst Ersatz her (so peinlich :-( ). Dort angekommen gab es zuerst eine kleine Übung im Anfahren/Bremsen, um den Schleifpunkt zu trainieren. Danach folgte ein theoretischer Teil mit den notwendigen Grundkentnissen, z.B. Reifen, Fahrwerk, Licht, Bremse etc.
In der Zwischenzeit war auch der Parcour fertig aufgebaut, Salom weit, Slalom eng, Spurgasse, ‘auf Hölzchen fahren’ und Vollbremsung. Doch nach dem ersten Durchgang regnete es zwischenzeitlich so heftig, dass wir unterbrechen und unterstehen mussten. Leider hatte ich auch am frühen Morgen meine ‘Sommerhandschuhe’ angezogen, die nicht wasserdicht sind. Griffheizung sein dank, störte mich das nicht wirklich. Kurze Besprechung des Parcours, und sobald der Regen wieder etwas nachliess ging es an die nächsten Durchgänge. Slalom geht eigentlich ohne Probleme, bei der Spurgasse muss ich vermehrt nur mit der Kupplung arbeiten, also Gas aretieren (ca. 2000 Umdrehungen). Auch die Fahrt auf das Hölzchen und anschliessend anhalten mit einem Rad obenauf klappte dann gut.
Lediglich nach dem Parcour nahm mich ein Ausbilder kurz zur Seite: “Deine BMW verliert bei der Vollbremsung Benzin”. Ich konnts kaum glauben, aber auf dem nassen Boden war das Benzin gut zu sehen. Was war denn da los? Das könnte entweder von einem Überlaufschutz der BMW herrühren, oder aber auch ein Problem vorliegen. Ich werde mich die nächsten Tage darum kümmern.
Nach der folgenden Kaffeepause kam dann die Fahrt in einer 8 an die Reihe, wo Blink- und entsprechende Spiegeltechnik trainiert wurde. Zudem fuhren alle Teilnemher in der 8, rund 9 an der Zahl, zwischenzeitlich auch noch gegenläufig. Auch sassen die Ausbilder als Sozius hinten auf, wodurch auch diese Erfahrung gemacht werden konnte.
Alles in allem ein erfahrungsreicher wenn auch exterm nasser Morgen, herzlichen Dank an Lukas und Achim von Töfftotal für die Ausbildung.

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Ausfahrt und Training

Sonntag, 24. Juli 2005 | Autor: Chris

Gegen Nachmittag sollte das Wetter ja besser werden, doch einmal mehr liess mich meine Nase nicht im Stich und ich ging bereits am Vormittag auf Kurvenhatz. Wieder im ZH-Oberland unterwegs, suchte ich die spannendsten Kurven und die schönsten Passagen, also besuchte ich wieder die Region um Schlatt, Elgg, Bichelsee, Turbenthal etc.

Nach dem letzten Fahrtraining hatte ich mir vorgenommen, bei jeder Töfffahrt ca. eine halbe Stunde in Manöver zu investieren. Dies machte ich auch heute, und zwar auf dem Parkplatz des Einkaufzentrum Volkiland. Dies war aber definitiv keine gute Idee, nach den ersten paar Minuten kam ein Anwohner/Abwart vorbei und hat meine Nummer notiert, da das befahren des Parkplatzes ausserhalb der Geschäftsöffnungszeiten NICHT erlaubt ist. Somit an alle, die einmal auf die Idee kämen, dort Manöver zu üben - unterlässt dies, wird ein teurer Spass (CHF 200). Ziemlich zerknirscht ging es dann weiter, immerhin konnte ich von meinen Fahrübungen noch ein paar Aufnahmen machen, so dass dies wohl so ziemlich der teuerste Film wurde :-(

Die Heimreise führte mich dann über den Pfannenstiel an den Zürichsee und über Egg wieder zurück. Und die nächste Ausfahrt führt mich ins Strassenverkehrsamt, nun werde ich definitiv nur noch dort Manöver üben, alles andere wird auf Dauer zu Teuer…..

Zerknirschte Grüsse

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Abendliche Ausfahrt

Dienstag, 19. Juli 2005 | Autor: Chris

Der Boden wurde am Nachmittag trocken, die Sonne zeigte sich ab und zu, so kam ich dann doch eher überraschend zu einer schönen, abendlichen Runde.

Als erstes hiess es, einen grösseren, freien Parkplatz zu finden für das “Manövertraining”. Endlich in Volketswil dann einen passenden Gefunden nutzte ich auch die Gelegenheit, ein paar Aufnahmen von meiner Q zu machen (werden noch folgen). Anschliessend hiess es wieder Slalom und Spurgasse üben. Auch bezüglich der Schräglage weiss ich nicht so recht, wo ich da stehe. Klar, mehr geht fast immer, aber ich kam mich noch nicht so einordnen. Alles in allem habe ich nach diesen gut 40 min gemerkt, dass es nun höchste Zeit ist, die entsprechenden Kurse zu absolvieren.

Die anschliessende Ausfahrt führte mich durch meine Stammgegend, ich bin jedoch bewusst die meisten Strecken in der entgegengesetzten Richtung gefahren. Alles lief eigentlich sehr gut, auch habe ich das erste Mal ein einer übersichtlichen Kurve überholt (bisher habe ich das auf die Geraden reduziert). Die Leistung, die da per Dreh am Griff abgerufen werden kann, ist schon beeindruckend, dass muss bei den stärkeren Zweirädern ja wirklich ein Ritt auf der Kanonenkugel sein. Auch das ‘Swingen’ stellte sich zwischenzeitlich ein, hat sehr viel Spass gemacht. Eine schöne Route habe ich auch noch gefunden, der Weg auf die Kyburg von Rikon (Effretikon) ist sehr schön zu fahren, vor allem die laaange Linkskurve an bei Ottikon ist herrlich… Es waren dann auch heute doch wieder rund 120km, grosse Teile davon in Kurven und mit Genuss ;-)

Und übrigens: um ca. 1920 kam mir ein Töfffahrer von Seelmatten in Richtung Geretswil entgegen -mit dem gleichen Mopped wie ich. Somit habe ich ‘DakarFerro-R1150R’ auch ein zweites mal in der Schweizer entdeckt - also noch mehr Leute mit einem ausgezeichneten Geschmack ;-)

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Fahrtraining Forch

Donnerstag, 14. Juli 2005 | Autor: Chris

Bevor es heute um Slalom und Spurgasse ging stand noch eine kleine Ausfahrt nach Sirnach bevor. Von Rüti ging’s am Abend bei herrlichem Wetter über die Hulftegg nach Mühlrüti, dann links nach Fischingen und weiter nach Sirnach. Die Fahrt war herrlich, angenehm warme Temperaturen und gute Sicht. Die Haarnadeln bereiten mir noch am meisten Mühe, vor allem die nach rechts. Aber das ergibt sich dann schon noch ;-)

Nach einem kurzen Stopp in Sirnach beim Garagisten unseres Autos ging’s dann über Bichelsee in Richtung Schlatt und dort über Girenbad nach Turbenthal. Auch hier, wenig Verkehr, wunderbar zum fahren. Die folgende Fahrt hinauf nach Wildberg ist einer meiner Lieblingsstrecken, schöne lang gezogene Kurven mit einer engeren S-Kombination - wunderbar :-). Um gut 20:00 traf ich dann auf der Forch ein.

Mit ein paar Usern von Mototreff haben wir eine Trainingslektion im Slalom und Spurgassfahren abgemacht. Dabei macht sich für mich der Unterschied von der TDR zur R gewaltig bemerkbar. Einerseits ist es der längere Radstand, andererseits natürlich auch das Gewicht und der kleinere Lenkeinschlag. Beim grösseren Slalom, rund 3 Meter, kein Problem, aber dann mit nur einer Parkfeldbreite traf ich die ‘Töggeli’ stets nach etwa 2-3 Kehren - meist auch mit dem ‘auslandenden Zylinder’. Jetzt habe ich mir ein intensives Training verschrieben. Auch die Spurgasse ist etwas komplett anderes mit der R, geht jedoch gefühlsmässig besser als mit der TDR. Herzlichen Dank an Thosch, Nik und DonBosco für die Trainingssession - das wiederholen wir sicher noch.

Der Weg nach Hause war dann die erste Nachtfahrt, geht aber wunderbar bei der Ausleuchtung der R.

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Kritik am BMW I-ABS

Mittwoch, 6. Juli 2005 | Autor: Chris

In letzter Zeit ist das (Teil-)Integral-ABS von BMW die letzten Tage in die Schlagzeilen geraten und wurde auch in einer Sendung im ARD als Thema behandelt:

Sind BMW-Motorräder lebensgefährlich? (Quelle: tagesschau.de bzw. Sven Herold, Hessischer Rundfunk, Redaktion Plusminus)

Dem ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus liegen zahlreiche Berichte von erfahrenenen BMW-Fahrern vor, bei denen die Bremstechnik in kritischen Situationen nicht funktionierte. Dramatisch ist in diesem Zusammenhang: BMW kennt das Problem seit über einem Jahr.

Bei BMW-Motorrädern mit Integral-ABS häufen sich nach Recherchen von Plusminus Ausfälle des Bremsdruckverstärkers. Insgesamt könnten rund 250.000 weltweit ausgelieferte Motorräder von den Elektronikproblemen betroffen sein, darunter auch das Flagschiff K 1200 S. Plusminus liegen zahlreiche Fälle von BMW-Fahrern vor, bei denen in kritischen Situationen das Bremssystem versagte. Übrig blieb für die bis zu 400 kg schweren Maschinen nur die Restbremskraft.

Bei Sicherheitstraining gestürzt und verletztAuch das Kraftfahrtbundesamt ermittelt nach einem Unfall mit einem Verletzten. Auf einem Sicherheitstraining beim ADAC in Stuttgart war vor sechs Wochen ein Motorradfahrer nach einem Komplettausfall des ABS von seiner Maschine gestürzt und hatte sich eine komplizierte Schulterverletzung zugezogen. Auf dem Stuttgarter Gelände war dies im Abstand weniger Wochen bereits der zweite Fall eines ABS-Ausfalles an einer BMW-Maschine.

BMW ist seit Mitte 2004 informiertDas Integral-Bremssystem wurde vom Kraftfahrtbundesamt bereits Anfang des Jahres untersucht. Auslöser waren Hinweise des ADAC, dem bereits Mitte vergangenen Jahres mehrere Hinweise von Mitgliedern über Probleme mit der Bremse vorlagen. Die Münchner Techniker informierten daraufhin Mitte vergangenen Jahres BMW und das Kraftfahrtbundesamt. “Das ist für Motorradfahrer eine sehr kritische Situation, wenn das System in einer Gefahrensituation plötzlich nicht so funktioniert, wie man es gewohnt ist”, sagte der beim ADAC für Motorrad-Tests zuständige Ingenieur Ruprecht Müller gegenüber Plusminus.

BMW sieht keinen Anlass für Rückruf oder ÄnderungBMW bestätigt auf Anfrage von plusminus die Kenntnis der Sachlage, sieht aber keine generelle Gefährdung im Straßenverkehr. Bisher seien die Probleme nur in der “Sondersituation Fahrsicherheitstraining” vorgekommen. Von einer ähnlichen Situation im Straßenverkehr habe man bisher keine Kenntnis. Einen Anlass für einen Rückruf der betroffenen Modelle sieht man in München nicht.

Nach Recherchen von plusminus ist der beobachtete Ausfall der Bremstechnik auf einen Spannungsabfall zurückzuführen. Das bestätigt auch BMW, da das ABS der Motorräder einen hohen Stromverbrauch habe. Dieser werde laut Angaben des Herstellers jedoch im “normalen Fahrbetrieb” durch die Lichtmaschine ausgeglichen.

Probleme werden mit Alter der Maschinen zunehmenWie der erfahrene Zweiradgutachter Peter Goltzsche aber gegenüber Plusminus bestätigt, kann es auch in klassischen Situationen im Straßenverkehr zu einem Abschalten des System kommen. Bei Problemen mit der Batterie oder der Lichtmaschine sei das Bremsen dann nur noch mit der Restbremskraft möglich. Mit steigendem Alter der Maschinen würde die Anfälligkeit für dieses Problem deutlich ansteigen.

Experten: Rückruf nötigNach Aussage des Gutachters ist daher in Zukunft mit einer Häufung der Ausfälle zu rechnen. Diese Ansicht vertritt auch der ADAC. Nach Einschätzung der Experten müsste es eine Rückrufaktion für die 250.000 betroffenen Motorräder geben. Jedoch scheint das Problem so komplex, dass eine einfach Nachbesserung seitens des Hersteller derzeit nicht möglich ist.

Technischer HintergrundBMW ist der Vorreiter für ABS bei Motorrädern. Seit 2001 werden die Topmaschinen zusätzlich mit einem Bremskraftverstärker angeboten. Nach übereinstimmenden Meldungen von betroffenen BMW-Fahrern scheint diese Bremsunterstützung in entscheidenden Momenten ihren Dienst zu versagen.

Mit der Restbremskraft sind die zum Teil sehr schweren Motorräder nur mit großer Kraftaufwendung an der Handbremse und nach einem wesentlich längeren Bremsweg zum Stehen zu bekommen. Betroffen sind Maschinen ab dem Baujahr 2001 mit Integralbremssystem und Bremskraftverstärker. Die Höchstgeschwindigkeiten reichen bis 260 km/h. Über vergleichbare Probleme mit dem ABS an früheren Maschinen ist nichts bekannt.

Stellungsnahme von BMW Motorrad
Die offizielle Antwort von BMW liegt nun vor: Stellungsnahme BMW

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Mein(e) Mopped(s)

Mittwoch, 8. Juni 2005 | Autor: Chris

Aktuell bin ich noch mit einer Yamaha TDR125 unterwegs, allerdings dies noch 19 Tage. Anschliessend steht meine BMW R1150R und mein ‘L’ zur ersten Fahrt bereit (Details zur BMW siehe auch hier).

Somit sind aktuelle Touren noch mehr auf die ‘Kleine’ zugeschnitten, also vornehmlich enge kurven und kurviges Terrain ohne Autobahnetappen, vor allem auch lokale Routen im Zürcher Oberland/Thurgau. Doch Töfffahren kann auch mit 125ccm bei genügend engen Radien viel Spass bereiten.

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