Flucht vor dem Regen

Samstag, 26. August 2006 | Autor: Chris

Flucht vor dem Regen - unter diesem Motto gestaltete sich die heutige Ausfahrt. Etwas früher als normal konnte ich heute aus der Weiterbildung ‘fliehen’, also sofort nach Hause und in die Töffklamotten stürzen. Die Prognose für Sonntag war sowieso schlecht, also wollte ich die trockenen Strassen noch ‘nutzen’. Mit den dunklen Regenwolken im Rückspiegel machte ich mich auf den Weg, Regenmembrane bereits im Tenu dabei. Einfahren auf der Fahrt hinunter nach Turbenthal, ist ein herrliches Gefühl wieder auf dem Möppi zu sitzen. Hinterreifen ist noch nicht ganz eingefahren, rutscht noch etwas. Dann hoch nach Girenbad, das Grinsen war wieder da. Ist einfach schon herrlich, wie leicht sich die Q auf einer sauberen Linie durch die Kurven scheuchen lässt. Was zwar eher Boxer-untypisch ist, aber ich mag auch den Sound bei höheren Drehzahlen und fahre in letzter Zeit vermehrt auch so. Auf den geraden Passagen ist es dann auch schön, in die hohen Gänge zu schalten und mit 2-3tausend Umdrehungen kraftvoll fahren zu können, aber auch bei höheren Drehzahlen bleibt der Spass garantiert nicht auf der Strecke ;-)

Weiter gings in Richtung Bichelsee und dann nach Fischingen. Die Gegend ist zum töfffahren einfach herrlich, wunderbare Kurven direkt vor der Haustüre. Die Strecke nach Mossnag ist nun wieder geöffnet und so genoss ich die Strecke seit längerem wieder einmal. Eine kleine Brücke wurde neu gebaut - der Grund für die längere Sperre - aber sonst ist stellenweise der Asphalt immer noch so herrlich griffig wie zuvor. Obwohl es teilweise etwas feucht war ging der Weg ziemlich schnell unter den Rädern durch, die Luft roch so herrlich wie vor einem Gewitter. Ich finde das sowieso etwas schönes, wie man auf dem Töff Gerüche, aber auch sonstige Eindrücke und Einflüsse viel intensiver mitbekommt als vergleichsweise mit dem Auto. Der Rundumblick in Mosnang verhiess aber nicht viel Gutes und so entschied ich mich, über die Hulftegg ins Tösstal zu ‘entfliehen’. Während die Nordseite noch trocken war, begann es auf der Südseite zu tröpfeln. Die Hulftegg fahre ich nicht so gerne, meist zu viel Verkehr für meinen Geschmack. Hingegen herrlich ist der Weg das kleine Tal von der Südseite bis nach Steg - super Strasse und schöne Kurven. Vor allem die Links-Kehren (von oben herab) “machen im Verlauf dann zu”, eine gute Übung für eine schöne Linie. In Steg war es dann in Richtung Bauma dunkler als in Richtung Wald, also ab nach Osten. In Gibswil zweite ich dann ab hoch nach Kleinbäretswil. Der Spilt ist zum Glück weitestgehend verschwunden und so konnte ich doch noch ein paar schöne Kurven mitnehmen, bevor dann bei der Abfahrt nach Bäretswil der Himmel die Schleusen öffnete.

Also zurück ins Tösstal, dort ist das Wetter jedoch genau so schlecht und so fahre ich weiter bis nach Turbenthal, wo mich dann langsam aber sicher der Regen ganz einhüllt. Die Strecke nach Wildberg fahre ich gerne, so auch heute im Regen. Und ich war einmal mehr über das Nässeverhalten der Conti Road Attack begeistert, beitet doch der Reifen auch bei diesen Verhältnissen genügend Grip und vor allem auch Reserve. So machte die Wasserschlacht Spass!

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Continental Road Attack

Montag, 21. August 2006 | Autor: Chris

Der Reifen ist gerade beim Töfffahren ein zentraler und wesentlicher Bestandteil des Fahrens und natürlich auch der Sicherheit. Ich persönlich würde zuletzt bei den Reifen sparen, bilden sie doch die Verbindung zwischen Mensch/Maschine und der Strasse. Wenn man sich zudem noch vor Augen hält, dass die Auflagefläche pro Reifen in etwa der Grösse eines 5CHF-Stückes (Fünflibers) entsprechen sollte einem noch mehr bewusst werden, welch wichtige Funktion der Reifen übernimmt. Auch die Belastungen bei einer Vollbremsung oder bei einer eng gefahrenen Kurve mit Sozius und Beladung werden meist unterschätzt. Während für viele das Überprüfen des Luftdruckes Gelegenheitssache darstellt finde ich genau dies wichtig, denn ein guter Reifen ist bei falschem Luftdruck nicht fähig seine Leistung zu entfalten. Die Gratwanderung ist jedoch stets zwischen weniger Luft=mehr Haftung und mehr Luft=längere Laufleistung zu machen, jedoch darf darunter die Sicherheit und auch der Fun-Faktor nicht leiden.

Als Erstbereifung bekam ich mit der Roadster den Metzeler Z4. Sicher ein guter Reifen, für den Beginn auf der Roadster kam ich auf alle Fälle gut damit zu recht. Nach knapp 3000 gefahrenen Kilometer standen dann beide Reifen zum Wechsel an und aufgrund einer Empfehlung meines Händlers wurde die Q mit dem Tourensportreifen Continental Road Attack ‘besohlt’. Eine fantastische Wahl für mich, habe ich seit daher doch nur noch diesen Gummi auf die Q aufziehen lassen. Der aus Korea/Deutschland stammende Reifen überzeugt mich bei den Themen Haftung und Nässeeigenschaften. Auch lässt sich die Roadster damit herrlich leicht und fein dosierbar in die Kurven kippen. Der Reifen passt, so wie ich finde, sehr gut zur R 1150 R. Auch die Verzahnung beim Bremsen empfinde ich persönlich auf einem sehr hohen Niveau. Auf der hinteren Felge ist bei der R ‘nur’ ein 170er montiert, so bleibt jedoch die sehr agilen Eigenschaften erhalten. Schlupf am Hinterrad hatte ich jedoch nur in seltenen Situationen, höchstens aus zu heftig heraus beschleunigten Kurven wenn der Reifen schon langsam ‘end of live’ war, ansonsten kriegt man das auf trockener Strasse eigentlich nicht hin. Zudem hat auf der Roadster der Reifen eine enorme Reserve, was mir auch immer ein zusätzliches Sicherheitsgefühl vermittelt.

Das einzig Nachteilige was ich persönlich zum Reifen sagen kann ist der Verschleiss, wobei ich zu Beginn mit falschem Luftdruck gefahren bin. Hatte ich mich zu Beginn an die Vorgaben von BMW gehalten (2,2 vorne / 2,5 hinten) sind knapp 3000 Kilometer möglich. Auf Empfehlung von erfahrenen Q-Treibern fahre ich mit nun deutlich erhöhtem Luftdruck (2,7 vorne / 2,9 hinten). Und siehe da, die Haftungseigenschaften sind nicht wirklich schlechter und die Laufleistung hat massiv zugenommen.

09.05.2006 Wechsel Vorderreifen nach 2′900 Kilometer
26.05.2006 Wechsel Hinterreifen nach 4′375 Kilometer
22.07.2006 Wechsel Vorderreifen nach 6′100 Kilometer
18.08.2006 Wechsel Hinterreifen nach gut 6′000 Kilometer

Da ich so gut wie keine Autobahn fahre und ausschliesslich auf Land- und Nebenstrassen unterwegs bin gefallen mir die Laufleistungen mit nun erhöhtem Luftdruck. Wobei die Laufleistung von 6000 Kilometer mit dem Hinterreifen ein Wert ist, der wohl kaum mehr übertroffen werden kann, war doch der Reifen schon arg runtergefahren zum Zeitpunkt des Wechsels.

Die Kosten für einen Reifensatz inkl. Montage betragen CHF 398.00.

Continental

Beim Reifentest Tourensportreifen der Zeitschrift Motorrad wurde der Continental Road Attack wie folgt beschrieben:
Durchweg gute Kurveneigenschaften und ein tadelloses Fahrverhalten bei Nässe machen den Conti zu einem ernsthaften Konkurrenten für die namhaften Motorrad-Reifenhersteller. Sein guter Auftritt wird leider durch seine starke Anfälligkeit für Lenkerflattern (Shimmy) getrübt. Im hinteren Feld landet der Road Attack beim Verschleiß.

Zudem wurde dieser Reifen von der Zeitschrift ‘PS’ als Testsieger für die BMW R1200GS gekührt (Ausgabe 08/2006).

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F 800 S - eine Landstrassen-Spassmaschine

Freitag, 18. August 2006 | Autor: Chris

Nein nein, ich werde meiner Roadster nicht untreu. Aber im Rahmen des 20t-Service habe ich als Ersatzmaschine eine Rote F 800 S erhalten. Leider hat es bei der Übergabe in Strömen geregnet, ich wusste also nicht so genau, ob ich ausser Wasserpflügen noch eine Möglichkeit finden werde, die 800er flotter zu bewegen.

Doch Petrus meinte es für einmal gut mit mir und im Laufe des späteren Morgens setzte der Föhn ein, so dass ich dann am Nachmittag mir die Zeit für eine kleine Tour freischaufeln konnte. Ich hatte vor, mir bereits bekannte Strecken zu fahren um so den Unterschied etwas besser beurteilen zu können. Die kleine Rundfahrt führte mich über den Ricken nach Wattwil, dann weiter nach Lichtensteig und über die Wasserfluh ins Appenzellerland und dann auf den Hemberg hinauf. Bei Eistee und Appenzeller Chnobli-Pantli genoss ich den Sonnenschein und warf ab und zu einige sorgenvolle Blicke in Richtung Säntis, wollte ich doch noch über die Schwägalp. Bis hierhin gefiel mir die F 800 S nicht schlecht. Sie will etwas bewusster und mit etwas Nachdruck in Schräglage gebracht werden, ist dann jedoch sehr stabil. Der Motor ist eine Wucht, ich hätte nicht gedacht dass der 800 so schön zur Sache geht. Ich konnte lange die Faszination von kleinvolumigen Töffmotoren nicht verstehen, aber bei diesem Triebwerk macht das Drehen echt Laune. Auch der Sound ab ca. 5000 Umdrehungen gefällt mir gut, unten rum ist er etwas brav. Ein Erlebnis für sich ist die Geräuschekulisse im Schiebebetrieb, hatte zu Beginn einige Bedenken ob da alles io ist, aber das muss scheinbar so sein ;-).

Und weiter gehts, Hermberg hinunter nach Bächli und anschliessend nach Urnäsch. Diese Strecke besteht aus gut geteerten Landstrassen, meist auch sehr übersichtlich. Hier ist die ‘F’ voll in ihrem Element, auf diesen guten Strassen macht es eine ‘Heidenfreude’ von einer Kurve in die nächste zu Fahren. Gerade zum Beginn der Auffahrt zur Schwägalp leuchtete jedoch die Benzinlampe auf. Der Bordcomputer zeigte jedoch noch eine Distanz von über 70 km an, so machte ich mir noch keine grossen Sorgen. Auch die paar Spitzkehren auf der Schwägalp bereiten mit der F800 keine Probleme, doch während der Fahrt wurden nun die Unterschiede von Fahrwerk und Motor zur Roadster deutlich. Der geringere Hubraum macht sich hier natürlich bemerkbar, und auch der Einsatz bis die F 800 S sich in Schräglage befindet ist etwas grösser. Werden die Strassen etwas schlechter verliert die F800 die Souveränität, welche sie zuvor noch gezeigt hatte. Ich möchte nich falsch verstanden werden, es ist noch immer kein Problem mit ihr unterwegs zu sein, aber auf den gut ausgebauten Strassen gefiel sie mir doch wesentlich besser und die Roadster macht auf schlechten Strassen für mich den deutlich besseren Eindruck.

Auf dem Weg hinunter nach Wattwil zeigt sich auch das Windschild als erstaunlich gut, der Helm wird sauber umströmt und es bildet sich so keine unangenehme Geräuschkulisse. Ich wollte aber wieder Kurven, und so bezwang ich den Hemberg noch von der anderen Seite und bog dann in St. Peterzell nach rechts weg, um den herrlichen Weg ‘hintenrum’ nach Tuffertschwil einzuschlagen. Auch hier zeigt sich einmal mehr, die mittel bis gut ausgebaute Landstrasse ist DAS Element der F 800 S. Der drehfreudige Motor ist einfach wie geschaffen dafür, und auch die Bremsen sind einfach, klar und gut zu dosieren. Nur zu Beginn war dies natürlich eine Umstellung von der bremskraftverstärkten Q auf diese nun ‘normale’ ABS-Bremse. Allerdings machen sich nun bei mir die Handgelenke und der Hintern bemerkbar. Die Haltung ist doch sportiv, der Stummellenker nicht sehr hoch - ich würde da wohl, man möge es mir verzeihen, einen Superbikelenker montieren. Und dass ich mir natürlich von der Q ein Sofa und keinen einfachen Töffsitz gewohnt bin trug auch zu den Schwierigkeiten mit dem bequemen sitzen bei.

Der Weg zurück nach Mönchaltorf zum Abholen meiner Roadster führte mich dann noch über Sternenberg. Dort gab sich die F 800 S jedoch eine Blösse, welche ich noch nicht ganz erklären kann. In einer Kurve bei moderater Schräglage rutschte das Heck ziemlich unvermittelt und verhältnissmässig weit weg (keine Bitumen, keine Alpenpizzas oder ähnlich auf der trockenen Strasse). Ich war etwas überrascht, hatte ich das eigentlich nicht erwartet und die Reifen waren bis anhin tadellos. Die Rasten waren noch lange nicht am Boden… Irgendwie war dann kurzzeitig das Vertrauen etwas weg, um aber in den folgenden Kehren doch wieder zu kommen. Dennoch hat mich das etwas irritiert.

Die F 800 S wieder abgestellt musste ich als mein persönliches Fazit sagen: ein echtes Spassgerät für die Landstrasse! Mach irrsinnig Laune, der Motor dreht wunderbar hoch. Auch die Bremsen verdienen nur Lob wie auch das Windschild, von dessen Effizient ich überrascht war. Die Geräuschekuliesse im Schiebebetrieb ist für mich einmalig, auch ist für mich die Sitzhaltung zu sportiv und das Sitzkissen etwas unbequem, schlief mir doch nach längerer Fahrt auch langsam das rechte Bein ein. Die Tourentauglichkeit möchte ich noch nicht beurteilen, da müsste ich sicher noch etwas länger mit der F800S unterwegs sein.

Für Spass auf der Landstrasse ist die F 800 S somit genau das Richtige.

BMW F 800 S

BMW F 800 S

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Abendrunde

Dienstag, 15. August 2006 | Autor: Chris

Das Sommerwetter der letzten Tage war nicht so herrlich, meistens Regen und ziemlich kalt. Doch heute setzte dann am Morgen der Föhn ein und es wurde ein herrlicher Sommertag mit warmen Temperaturen.

Also nach der Arbeit dieses Wetter ausnutzen und ab aufs Möppi. Ich fuhr mal wieder über Teile meiner Hausstrecke, der Zeit, Wetter und Lust und Laune angepasst. So ging es via Girenbad, am Bichelsee vorbei direkt nach Tuffertschwil, um dann wieder die kleinen Strassen und Strässchen zu geniessen. War ein gutes Gefühl, wieder auf dem Töff zu sitzen und nach kurzer Zeit fühlte ich mich dann auch wieder heimisch. Einzig der Hinterreifen ist ‘überfällig’ was ich auch während des Fahrens gut bemerken konnte. Aber übermorgen wird er ja auch gewechselt zusammen mit dem Service. Auf der ‘Chäseren’ genoss ich kurz die Abendstimmung, begann sich doch die Sonne zwischen den Wolken zu verabschieden. Zusehends begann der Föhn schwächer zu werden und die Regenwolken begannen langsam überhand zu nehmen. Bis es allerdings nass wird dauerts noch eine Weile, also habe ich den Weg nach Urnäsch eingeschlagen. Auf der Fahrt auf die Schwägalp kamen mir viele Biker entgegen, da haben wohl noch andere den gleichen Drang verspührt wie ich. Die Fahrt war herrlich, kaum Verkehr und somit viel Platz. Einzig das Lichtsignal an der Baustelle wollte mich irgendwie nicht erkennen, aber so konnte ich noch etwas die Gegend begutachten. Oben dann Beine vertreten, war doch schon merklich kühler geworden.

Schwägalp_20060815

Gemütlich war dann die Fahrt hinunter nach Wattwil. Grosse Bögen prägen diese Strecke, dass ist dann schon beinahe aktive Entspannung :-). Aus Zeitgründen entschied ich mich, über den Ricken wieder ins ZH-Oberland zu fahren. Gibt spannendere Strecken, aber für den Abschluss hats gepasst und man ist so zügig wieder in der Gegend.

[tags] r1150r, BMW R 1150 R, Schwägalp, Chäseren, Tour, BMW [/tags]

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Wie weiter mit dem Blog?

Sonntag, 13. August 2006 | Autor: Chris

R-Fahrungsberichte eines Fahranfängers mit einer BMW R 1150 R aus der Schweiz - so lautete der Untertitel dieses Blogs. Wie schon im Gästebuch vermerkt wurde zähle ich mich spätenstens jetzt nicht mehr zu den Fahranfängern, zumindest nach der Prüfung sieht das sogar der Gesetzgeber so.

In der Zwischenzeit haben über 16′000 Personen mindestens ein mal das Blog besucht, hauptsächlich aus Deutschland und der Schweiz. Viele Kontakte sind so entstanden, und ein paar R-Fahrer in der Schweiz habe ich so schon kennengelert. In der Zeit habe ich nun rund 14′500 Kilometer zurückgelegt, wobei hier nur wenige Autobahnkilometer dabei waren. Einen Kurvenzähler hatte ich leider nicht, auch keinen Höhenmetermesser :-) 7 Reifen mussten ordentlich Gummi lassen zu der Zeit, auch kam meine Roadster leider nicht schadenfrei durch diese Zeit, 2 Umfaller waren auch dabei. Von Schnee bis Wasserfluten und Sonnenschein, einige Kilometer mit Sozius, einige mit Gepäck - so einiges lief in der Zeit. Und natürlich ein paar Stunden von Manöverfahrten und -übungen sowie einigen Vollbremsungen.

Und dennoch bin ich des Schreibens nicht müde und bin auch sicher, dass ich meine töfftechnische Begleitung der nächsten Jahre gefunden habe. Gerade die Breiche von ‘Zubehör’ und ‘Touren’ plane ich schon noch stark auszubauen - somit bleibt das Blog erhalten. Der Untertitel wird geändert zu

‘R-Fahrungs-Berichte mit einer BMW R1150R’

und somit passt denke ich auch alles wieder zusammen.

Ich freue mich auf alle Fälle, weiter über Erlebtes mit der Q zu berichten und einige Interessierte damit erreichen zu können. Den Bereich der Video auf dem Möpi schliesse ich, bevor er richtig eröffnet wurde, da ich dieses Projekt für mich streiche. Zudem gibt es hier im Interenet viele Anbieter und Impressionen von solchen Fahrten. Ich werde diesen Bereich den Unterkünften widmen, in welchen ich mit dem Töff logiert habe und guten Gewissens gerne weiterempfehlen.

Ich hoffe, dass diese Ausrichtung weiterhin auf so grosses Interesse stösst.

Gute Fahrt und schöne Kurven

 

Chris

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