Auf geht’s nach Andalusien

Mittwoch, 10. Februar 2016 | Autor:

Der „Indalo de Oro 2016“ geht dieses Jahr an BMW Deutschland. Der Preis wird für die Förderung des Tourismus und das Steigern des Ansehens der kleinen spanischen Stadt Mojácar verliehen. BMW schaffte es das siebte mal in der Region das BMW Motorrad Test-Camp zu veranstalten, wodurch tausende Motorradfans angelockt und durch zahlreiche Attraktionen wie z.B. Testfahrten mit einzelnen BMW Motorrädern, Offroadtouren, Landstraßentouren oder sogar ein spektakuläres Rennstreckentraining bei Laune gehalten werden.

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Für alle, die sich sorgen machen, dass sie Winterklamotten einpacken müssen gibt es Entwarnung, da im spanischen Almeria zu dieser Jahreszeit Frühlingstemperaturen herrschen, die perfekt zum Biken sind.

Neu im Programm ist im Jahr 2016 die Kurvenschule für jedermann, egal ob Anfänger, Wiederanfänger oder Profis! Auf der brandneuen Rennstrecke Autodromo Andalucia trainieren die Teilnehmer Blickführung, Linienwahl, Sitzposition und die richtige Sitzposition.

Die Landstraßen-Tests bieten mit ihren kurvigen Strecken in traumhafter Kulisse alles, was das Bikerherz begehrt. In geführten Gruppen geht es entlang der Costa del Sol bis zu den schneebedeckten Bergen der andalusischen Sierras.

Für alle etwas „Wilderen“ gibt es natürlich spezielle Enduro-Offroad Touren, die in verschiedene Schwierigkeitsstufen aufgeteilt werden. Von den Anfänger-Schnuppertouren bis hin zu den Profistrecken ist für jeden etwas dabei. Außerdem gibt es ein „meet and greet“ mit dem BMW Team „Germany“, das sich dort auf die nächste GS Trophy in Thailand vorbereitet.

Die Ideallinie und den perfekten Bremspunkt lernen Anfänger und Fortgeschrittene auf der Rennstrecke bei einigen Tests kennen. Die Fahrer dürfen die BMW S 1000 RR beim freien Fahren testen bis sie das Motorrad in und auswendig kennen! Tipps für die Rennen mit dieser Maschine können sie sich vom ex-Moto-GP Fahrer Jürgen Fuchs und dem IDM*Superbike Gewinner Markus Reiterberger holen.

Wer etwas mehr Luxus in diese Tour bringen will, kann das mit dem sogenannten „Gold Programm“ erreichen, wodurch die Biker im PARADOR Hotel übernachten und mit max. 20 Bikern in einer Gruppe auf der Rennstrecke 6 statt nur 5 Turns fahren dürfen. Zu alldem dürfen die Gold- Programm- Bucher auch noch Helikopter Rundflüge oder, auf Wunsch, auch Flugstunden nehmen.

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Alles im Blick

Mittwoch, 20. Januar 2016 | Autor:

Was Fahrzeuge mit dem weiß-blauen Propeller in Sonderausführung schon seit 2003 mit an Bord haben, könnte auch bald den zweirädrigen Fahrspaß verbessern: Die Rede ist von sogenannten Head-up Displays, mit Hilfe derer man während der Fahrt wichtige Verkehrsinfos aber auch Gefahrenmeldungen eingeblendet bekommt.

Im Falle einer Motorradfahrt würde das so aussehen, dass der Biker diese Infos, dank Helmeinsatz, direkt in sein Sichtfeld reflektiert bekommt. Somit hat er immer alles im Blick: Sowohl die Straße als auch die für ihn persönlich relevanten Hinweise.

Diese Technologie soll über den „Multicontroller“ am Lenker bedient werden können und die zwei Akkus garantieren eine Laufzeit von fünf Stunden. Zudem gibt es noch eine Vorderkamera für Filmaufnahmen und eine Rückaufnahme als „virtuellen Spiegel“.

Das gesamte System soll in bestehende Helme integriert werden können, ohne Einflussnahme auf Sicherheit oder Tragekomfort.

Ab wann dieser Helm in Serie geht steht noch nicht fest.

Helm mit Head-up Display

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Türöffner in neue Gefilde

Dienstag, 1. Dezember 2015 | Autor:

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Die neue BMW G 310 R

Sie soll der Türöffner für neue Märkte speziell in Asien und Lateinamerika werden. Die neue BMW G 310 R. Der Roadster, der nun auf der EICMA präsentiert wurde, ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der TVS Motor Company in Indien. Und warum Türöffner? Weil er mit einem 313 ccm großen, flüssigkeitsgekühlten Einzylindermotor angetrieben wird, wo mit die Münchener nun auch den Markt der „kleineren“ Motorräder ins Auge fassen. Zwar mag das neue Bike auch hierzulande als Einsteigermodell, das Interesse wecken, doch vordergründig gilt sie als „Türöffner“ für die bereits erwähnten Schwellenländer, gerade auch um die Vision, im Jahr 2020 200.000 motorisierte Zweiräder auszuliefern, wahr werden zu lassen.

BMW stellt dazu ein äußerst facettenreiches Fahrzeug vor: Angelehnt an die S1000R verkörpert die neue G 310 R durch die Lampenmaske mit auffallendem Scheinwerfer, den sportlich angehauchten Tankverkleidungen und dem hochgezogenen Heck Agilität und Sportlichkeit. In Verbindung mit dem kurzen Radstand und der in Serie verbauten Upside-down-Gabel vermittelt dieses Motorrad nicht nur den Eindruck von Wendigkeit sondern bringt sie auch –ohne Wenn und Aber-auf den Asphalt.

Doch man sollte sich nicht nur auf die Äußerlichkeiten konzentrieren. Selbstverständlich zählen auch die inneren Werte—und diese können sich in diesem Segment mehr als sehen lassen. Die Power bezieht der Roadster von einem flüssigkeitsgekühltem Einzylindermotor mit einem Hubraum von 313 cm. Das Open-deck-Triebwerk verfügt über einen 180 gedrehten Zylinderkopf. Die G 310 R kann zudem mit 25 kW (34 PS) bei 9 500 min-1 sowie einem maximalen Drehmoment von 28 Nm bei 7 500 min-1 aufwarten.

Für die nötige Sicherheit sorgt neben dem integrierten ABS auch die Bremsanlage in Form einer Einscheibenbremse am Vorder- und eines Zweikolben-Schwimmsattels samt 240-Millimeter-Bremsscheibe am Hinterrad.

In Sachen Ergonomie bietet die Neuheit aus dem Hause BMW eine geringe Sitzhöhe von 785 Millimetern sowie optimal erreichbare Bedienelemente.

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United People of Adventure: Abenteuertour auf Madagaskar

Donnerstag, 5. November 2015 | Autor:

„United People of Adventure“, so nennt sich die Organisation, die eine Motorradreise nach Madagaskar im April 2016 plant. Sie wird von den Touratech-Gründern Herbert Schwarz und seiner Frau Ramona geleitet. Dabei werden Interessenten aus sechs verschiedenen Kontinenten, die sich per Video (auf Englisch) beworben haben, teilnehmen.

Die Touratech-Crew lädt Motorradreisende aus verschiedenen Kontinenten zur Abenteuertour ein. Sie sorgen auch für vollausgestattete Bikes und eine entsprechende Fahrerausrüstung. Wer teilnehmen möchte, kann sich online mit einem Video auf Englisch bewerben.

Madagaskar ist das Ziel der einwöchigen Motorradreise, da es für seine einzigartigen Flora und Fauna, beindruckende Landschaften und kulturelle Vielfalt bekannt ist. Die ist aber auch bei „United People of Adventure“ wichtig, da die Teilnehmer aus verschiedenen Kontinenten, wie z.B. Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika sowie Ozeanien/Australien kommen.

Fahrer, die trotz verschiedener Sprachen, unterschiedlicher Fähigkeiten und Talente und einem jeweils anderen kulturellen Hintergrund die Liebe zum Motorradreisen abseits ausgetretener Touristenpfade haben, sind gefragt. Auch Abenteuergeist und Teamfähigkeit werden erwartet. Außerdem werden Film- und Foto-Crew (TV-Journalist Wolfgang Danner, Kameramann Jan-Peter Sölter, Fotograf Jon Beck, Schauspieler und Produzent Kurt Yaeger und der Journalist Jonathan Bentman) Aufnahmen von diesem einmaligen Erlebnis machen.

Die Teilnehmer werden den madagassischen Lebensstil kennenlernen. Unter Anderem werden sie unvergessliche Erfahrungen machen und mit den besten Adventure Bikes auf echten Off-Roads die beeindruckende Insel erkunden. BMW R 1200 GS Adventure, F 800 GS Adventure, Ducati Multistrada, Honda Africa Twin 1000, KTM 1190 Adventure, Suzuki DL 1000 V-Strom, Triumph Tiger 800 XCx und Yamaha Super Tenere Worldcrosser werden daher vom Niedererschacher Motorradausrüster angeboten. Nicht nur für die komplette Fahrerausstattung wird gesorgt, sondern auch die Flüge werden bezahlt, damit für die Mitglieder keine Kosten entstehen.

Interessenten können sich bis zum 15. Dezember 2015 mit einem Video bewerben, in dem sie ca. in drei Minuten auf Englisch erläutern müssen, warum sie an dieser Reise teilnehmen wollen. Es werden danach zwei Kandidaten pro Kontinent nach Niedereschach eingeladen, wo sie Ramona und Herbert Schwarz persönlich kennenlernen. Die Bekanntgabe der sechs Fahrer erfolgt im Februar 2016.

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Ein koreanisches Abenteuer nach Garmisch-Partenkirchen

Mittwoch, 7. Oktober 2015 | Autor:

Eine Gruppe von BMW Motorrad Fans aus Korea legte eine lange Reise zurück, um bei den diesjährigen BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen dabei zu sein. Die neun Kunden des BMW KJ Busan Changwon Händlers in Korea bewältigten die Strecke nach Deutschland mit der GS Adventure Serie und einem C 600 Sport Maxi-Scooter.

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Die ausgeklügelte Tour hatte es wirklich in sich – 13.500 Kilometer in 27 Tagen durch sieben Länder. Die Clique hat davon nur zwei Tage für eine Pause verwendet. Diese Zwischenstopps haben sie unter anderem dafür genutzt, um ihre Motorräder wieder auf Vordermann zu bringen, da der Weg auch durch die steinigen Straßen Russlands führte. Die GS ist zwar für solche Straßenverhältnisse wie geschaffen, aber dennoch hatte das Fahrwerk sehr darunter zu leiden.

BMW Motorrad forscht jetzt nach, ob bei dieser Reise auch Potential für Rekorde vorhanden ist. Denn Dae-il Song könnte mit seinen 75 Jahren der älteste Mann sein, der jemals eine R 1200 GS auf so einer langen Strecke durch so viele Länder gefahren hat. Aber auch Kyung-ja Joo ist vermutlich die erste Frau, die eine solche Reise auf einem BMW C 600 Maxiscooter zurückgelegt hat.

Unter solchen extremen Bedingungen sind körperliche Beschwerden  selbstverständlich und waren aber auch bald vergessen. Die tapferen Fahrer hatten jedoch mit einer Erkältung zu kämpfen, die sich durch die ganze Gruppe zog und natürlich litt auch die Kondition entsprechend darunter.

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Für die meisten der koreanischen Reisegruppe war es der erste Besuch bei den BMW Motorrad Days. Dementsprechend überwältigt waren sie von der besonderen Atmosphäre vor Ort.

Leider war auch eine Panne in Russland auf der langen Tour unvermeidbar. Der Gruppenführer Ho-tek Hong war deshalb sehr froh als er endlich in Garmisch-Partenkirchen ankam, denn zuvor musste er den Rest der Gruppe wieder einholen. Er fuhr 18 Stunden ohne Pause und legte 1.450 km zurück und am nächsten Tag noch einmal volle 1.350 km. Ein gebrochener Zündschalter und Komplikationen mit der Lichtmaschine waren das Problem. Die Ersatzteile wurden ihm aber schnellstmöglich von BMW Motorrad Russland und Korea zur Verfügung gestellt.

Und so werden sich diese neun Koreaner noch lange an eine Reise erinnern, die in ihnen die Leidenschaft für BMW Motorräder gefestigt, wenn nicht sogar, gesteigert hat.

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2016 in Thailand: Die internationale GS Trophy von BMW Motorrad

Dienstag, 22. September 2015 | Autor:

Anfang 2016 findet in Thailand die internationale Endrunde der GS Trophy von BMW Motorrad statt. Bei der Int. GS Trophy können Fans der BMW R1200GS eine unvergessliche Zeit erleben und treffen auf eine ganz besondere Herausforderung.

Sie suchen den ultimativen Offroad-Fahrspaß? Die idyllische Landschaft Thailands eröffnet Motorradfahrern auf der R1200GS lehmige Böden und knietiefen Schlamm. Diese Motorrad-Challenge findet nur alle zwei Jahre statt. Aus mehr als 20 Nationen treten Teams in umfassenden Tagesetappen und abwechslungsreichen Sonderprüfungen im Kampf um die Int. GS Trophy an.

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Die Einheimischen sind für ihre außergewöhnliche Gastfreundschaft bekannt, weshalb Thailand auch „Land des Lächelns“ genannt wird. Wenn Sie beim Spaziergang durch die Straßen Thailands streifen, merken Sie bestimmt wie der Duft von exotischen Speisen und Gewürzen in der Luft liegt. Nudel- und Reisgerichte werden hier in Bananenblättern serviert. Die Landschaft Thailands sollten Sie in vollen Zügen genießen, da diese einiges zu bieten hat. Die Berge Thailands, die Regenwälder und Dschungelgebiete sind die lange Reise wert und machen diese zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht zu vergessen ist das tropische Klima, das Abenteurer dort erwartet.

Stattfinden wird die ausgefallene Motorrad-Challenge im Umkreis des Goldenen Dreiecks. Die Länder Thailand, Burma und Laos grenzen hier aneinander. Diese Gegend ist bekannt für seine buddhistischen Tempelanlagen, grünen Hügellandschaften und dichten, unberührten Wälder und Dschungelgebiete.
Der Startpunkt der GS Trophy ist der Chiang Mai, ein Paradies für Kultur- und Trekkingliebhaber. „Rose des Nordens“ ist auch ein gängiger Name der hinreißenden Stadt, welcher auf ihrer Schönheit beruht. Der Doi Inthanon befindet sich übrigens auch in der Provinz Chiang, der mit über 2.500 Metern der höchste Berg Thailands ist.
Spaß ist hier also kein Zufall. Die märchenhaften Kulissen bieten genügend Platz für spannende Strecken durch Schlamm und Dschungel.

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Auch ein internationales Frauenteam ist 2016 bei der Int. GS Trophy von BMW Motorrad zum ersten Mal bei diesem Abenteuer mit am Start. Die Qualifizierung hierfür findet bereits im Herbst 2015 in Südafrika statt.

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Der neue R1100GS Scrambler von Hornig

Montag, 2. März 2015 | Autor:

Es ist schon zur liebgewordenen Tradition geworden, dass Motorradzubehör Hornig aus Cham die Wintermonate zu ganz besonderen Motorrad-Umbauten nutzt, um sie dann pünktlich zum Saisonbeginn im Frühling präsentieren zu können. Und so überrascht das Familienunternehmen die Motorradfreunde auch in diesem Jahr mit etwas ganz Besonderem: dem R1100GS Scrambler. Was war nun der Hauptgrund dieses Projekt zu starten? Die ostbayerischen Motorradspezialisten wollten ein Custombike schaffen, dass letzten Endes auch eine Straßenzulassung (TÜV) erhält.

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Zunächst hielt man, am Zweitmarkt, nach einem Motorrad Ausschau, mit dem man die Pläne am einfachsten realisieren konnte. Man wollte ja auch einen möglichst kostengünstigen Umbau auf die Beine stellen. Mit der erworbenen Maschine ging es dann auch direkt in die Herstellungsphase, wobei man schnell feststellte, dass die R1100GS von 1997 bereits einige Veränderungen erfahren hatte. Die Motorrad-Spezialisten entschieden sich daher für einen schrittweisen Rückbau, um die Vision des neuen Scramblers optimal umsetzen zu können: Dabei wurden Veränderungen an Chassis ebenso vorgenommen wie auch am Heckteil, das abmontiert wurde. Im Mittelpunkt des Umbaus standen, neben verschiedensten Modifikationen am Ölkühler, der Sitzbank und dem Auspuff (in diesem Fall ein Remus Viper, der wiederverwendet wurde) natürlich Blinker und Kontrollleuchten, um die TÜV-Freigabe zu erhalten.

Der neue Hornig Scrambler erhielt als krönenden Abschluss eine Lackierung bzw. Folierung des Tanks in den BMW-Motorsportfarben und eine Reihe an Aluminium-Teilen aus dem reichhaltigen Hornig-Sortiment.

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Nicht nur der Preis muss stimmen

Donnerstag, 19. Februar 2015 | Autor:

Auch die Leistung muss passen – wie jedes Jahr gilt der 30. November als Moment, wo man sich Gedanken um die Kfz- Versicherung machen sollte, weil die Pflichtversicherung für die Zweiräder unabhängig vom Abschlusszeitpunkt ist – egal ob Frühjahr oder Herbst. Um im Zeitfenster der Versicherung zu bleiben, muss die Kündigung einen Monat vor Abschluss des Versicherungsjahres eingeleitet sein.

Die Preise für die Haftpflicht und Teilkasko-Versicherung werden natürlich von der Motorleistung bestimmt. Aber auch das Leistungsgewicht des Motorrads spielt eine Rolle, um z.B. unfallträchtige Bikes herauszufiltern. So kann es sein, dass die Kosten einer leichten 600er- Supersportlerin trotz der selber Motorleistung deutlich höher sind, als bei einer schweren 1200er- Bandit.

Auch das Bestehen eines Antiblockiersystems wirkt sich lobenderweise positiv auf die Preiskalkulation aus. Es gibt noch weitere Faktoren, die auf den Betrag einflussnehmen:

–Wo wird das Bike abgestellt?
–Wie viele Kilometer ist man unterwegs?
–monatlich oder jährlich bezahlen?

Es gäbe massenhaft Gründe dafür, die Zahlen einmal pro Jahr genauer unter die Lupe zu nehmen, um mögliche Euros zu sparen. Beim Versicherungstuning sollte man aber auf eines verzichten: falsche Angaben. In diesen Fall drohen vertraglich geregelte Gegenmaßnahmen, die einen rückwirkenden Effekt des Tarifs bringen bis hin zur Kündigung der Versicherung.
Die üblichen Tarifrechner, die man im Internet findet, helfen einem, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, doch hier ist Vorsicht geboten. Diese Online-Dienste sind alles andere als unabhängig. Denn sie werden vor allem von den Provisionen bezahlt, die sie bei der Abschließung des Tarifs von den Versicherungsgesellschaften erhalten. Selbst bei Marktführern wie z.B. Check24.de fehlt laut einer Analyse eines Branchendienstes mehr als ein Drittel der Gesellschaften.

Außerdem empfiehlt es sich eine Abfrage vom Tarif auf den Seiten der Direktversicherer zu starten, denn damit ist der Preis von Beginn an festgelegt.

Deckungssummen für Personenschäden sind gesetzlich vorgeschrieben. Umso höher,  desto besser für den Versicherten, denn wenn der Schaden des vorgeschriebenen Mindestbetrages überschritten wird, zahlt man aus eigener Tasche.

Mit der Klausel „Einrede der groben Fahrlässigkeit“ ist nicht zu vernachlässigen, denn der Versicherer möchte mit Hilfe dieser Klausel dem Vertragspartner Teilschuld am Geschehen geben und somit seine Kosten gegenüber diesem senken.

Wem die gesetzliche Absicherung zu wenig ist, für den besteht die Möglichkeit sich freiwillig über den Kaskoschutz hinaus seine eigenen Ansprüche mitversichern zu lassen. Nützlich auf jeden Fall vor Sturmschäden, Fahrzeugdiebstahl oder vor einen Wildunfall sich mit einer Teilkasko abzudecken. Die Vollkasko ergänzt die Teilkasko um selbstverschuldeten Schaden am Fahrzeug.
Desweiteren sollte vor der Kündigung der alten Versicherung bereits der neue Vertrag vorliegen.

Als Quelle diente ein Artikel unter motorradonline.de

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Neuheiten auf der Motorradmesse in Leipzig

Dienstag, 27. Januar 2015 | Autor:

Die Motorrad Messe in Leipzig zählt mit mehr als 300 Ausstellern zur größten Motorrad Messe Ostdeutschlands. Auch in diesem Jahr werden die Pforten wieder vom 30. Januar 2015 bis 01. Februar 2015 geöffnet. Dabei wird mit über 55.000 Besuchern gerechnet.

Der BMW Motorrad Messestand ist in Halle 3, Stand Nr. 3042, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig zu finden. Das Produktportfolio von BMW Motorrad ist besonders vielfältig und beinhaltet die 5 neuen Modelle, welche ab dem Jahr 2015 erhältlich sind:

Darunter die BMW S 1000 XR, welche die sportliche Reihe von BMW Motorrad erweitert und mit einem Vierzylinder-Reihenmotor ausgestattet wurde. Die neue Straßen-Enduro vereint die Vorzüge der BMW Motorrad GS-, Touring- und Sport-Modelle.

Auch die neue S 1000 RR kann auf der Leipziger Motorradmesse unter Augenschein genommen werden. Mit 4 kg weniger auf den Hüften und mehr Motorleistung startet dieses Modell durch. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei vor allem auf ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit gelegt.

Die beiden Boxer-Modelle R 1200 R und R 1200 RS tragen zur Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von BMW Motorrad bei.

Als letztes Motorrad, das, noch vor der Markteinführung, auf der Messe bestaunt werden kann ist die F 800 R, die über einige Neuerungen und Verbesserungen verfügt, zu nennen.

Zusätzlich können sich die Besucher Eindrücke über die neue BMW Fahrerausstattung machen und sich auf interessante Reise- und Trainingsangebote freuen.

Öffnungszeiten:
Freitag bis Sonntag 9-18 Uhr

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Mit der GS auf den Spuren des Amazonas

Freitag, 28. November 2014 | Autor:

Man könnte sich wahrlich bequemere bzw. einfachere Touren mit der GS vorstellen, aber Thierry Banchet aus Südafrika, Jean Christophe Balasse aus Frankreich, Guy Matthew aus Großbritannien und Chris Cowper aus Australien suchten eine ganz besondere Herausforderung. Sie wagen sich mit fünf BMW F800 GS auf eine Entdeckungsreise entlang des Amazonas:

Von Curuçá im Bundesstaat Pará, geht es 700 Kilometer durch das Amazonas Becken. Und das alles erstmals auf zwei motorisierten Rädern, was auch Rafael Nogueira, Motorrad Marketing BMW Brasilien, nochmals bekräftigt: „Es stimmt. Sie sind die ersten die die gesamte Länge des Amazonas alleine bewältigen, und bislang läuft die Expedition gut. Die F 800 GS Motorräder wurden speziell für diese große Herausforderung gewählt, da jeder der Fahrer ein vielseitiges Motorrad brauchte, das großen Fahrspaß bietet und in der Lage ist sowohl On- als auch Off-Road zu fahren. Die F 800 GS war die perfekte Wahl, weil sie bequem, einfach zu fahren und äußerst zuverlässig ist. Wir haben einen zusätzlichen Kraftstofftank eingebaut, da es nicht viele Tankstellen in den Regionen gibt, in denen sie unterwegs sein werden!“

Die Teilnehmer freuen sich aber nicht nur auf verschiedenste und anspruchsvolle Strecken, sondern auch auf interessante und einmalige Erfahrungen, wenn sie auf ihrer Reise die Wildnis des Regenwaldes und fremde Kulturen erleben werden. Gerade die unterschiedlichen Terrains und Gebiete, zwischen Dürre, Regen, Schlamm, Staub und Wüste, werden sowohl Mensch als auch Maschine einiges abverlangen.

Als zuverlässiger Partner steht den Abenteurern BMW Motorrad Brasilien zur Seite, der für Logistik und Technik verantwortlich zeichnet. Der „Kopf“ der Gruppe ist Weltenbummler Marcelo Leite aus Brasilien.

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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