Reminiszenz an eine Ikone

Donnerstag, 23. Juni 2016 | Autor:

Gerade solch alteingesessene Motorradhersteller wie BMW beziehen sich gerne auf ihre große Tradition und beschwören so den Geist vergangener Tage hervor. Etwas vom Glanz „glorreicher Tage“ möchte das neueste Concept Bike der Münchener in die Gegenwart bringen. Den Anknüpfungspunkt dafür bietet allein schon der Name: „Lac Rose“, der rosafarbene See. Dieses Gewässer im Senegal war der Schlusspunkt der Kult-Rallye Paris-Dakar. In dessen Verlauf feierten gerade auch BMW-Piloten Mitte der 1980er-Jahre Erfolge. Hierbei sei besonders an den letzten Sieg von Gaston Rahier mit seiner BMW G/S  im Jahr 1985 erinnert—die Startnummer 101 ist seither legendär.


Nun trifft dieses prägende historische Ereignis auf das Hier und Jetzt und zwar in Form der R nineT.
Das Customizing-Bike ist sozusagen das Herz, sprich der Motor, der „Lac Rose“. Auch wenn der R ninteT nicht unbedingt der Ruf einer Gelände-Maschine vorauseilt, so hält sie doch im Kleid der Motorrad Concept Lac Rose durchaus Optionen für einen kleinen Ausflug auf unbefestigtem Untergrund bereit. Dank des bulligen Scheinwerfers, der hohen Kotflügel und der verkürzten Sitzbank gibt sie sich ganz klar als Reminiszenz an die Ikone der 80er Jahre zu erkennen.


Dass der G/S Klon wirklich auch auf holprigere Pisten mitgenommen werden kann, zeigen die Schutzgitter und Stollenräder. Das berühmte Tüpfelchen auf dem „i“ wird durch die typische Signalfarbe und die Plakette mit der Startnummer 101 präsentiert.

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Ideale Symbiose

Dienstag, 26. April 2016 | Autor:

Bereits vier Jahre arbeiten der größte Fahrzeugvermieter Deutschlands und der bayerische Motorrad-Primus BMW nun schon zusammen, um den Kunden für verhältnismäßig „kleines Geld“ (ab 49 Euro pro Tag) uneingeschränkten Fahrspaß anbieten zu können.

Der bereits attraktive Querschnitt des Produktportfolios der Münchener Motorradbauer wird nun nochmals erweitert: So stehen ab sofort zusätzlich nicht nur der der Maxi-Scooter C650GT, sondern auch absolute „Schwergewichte“ namens R1200R (wahlweise mit Koffer und Navi) , K1600GT oder F700Gs zur Abholung bereit. Und ein Traum dürfte sich für so manchen ebenfalls erfüllen; oder wo sonst kann man derart preiswert auf die erste Adventure-Maschine aus dem Hause BMW, die S1000XR, steigen?

S1000XR

Auch die S1000XR ist neu dabei

Ein weiteres, auf den ersten Blick verstecktes, Highlight hat zudem der C650GT zu bieten. In diesem Roller befindet sich eine ganz spezielle Neuheit: der „Side View Assist“. Dieser warnt vor dem sogenannten „toten Winkel“ und sorgt so für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Damit noch mehr Personen in den Genuss dieser idealen Symbiose zwischen Sixt und BMW-Motorrad kommen können, wurden die Standorte um Dortmund, Dresden, Düsseldorf und Stuttgart erweitert.

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BMW Motorrad wiederum Klassenprimus

Donnerstag, 17. März 2016 | Autor:

„Das überragende Ergebnis freut die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BMW Motorrad und mich außerordentlich. Einmal mehr beweist dieser enorme Zuspruch, dass wir in nahezu allen Kategorien, in denen wir vertreten sind, optimale Angebote für unsere Kunden bereithalten“, freut sich Stephan Schaller, Leiter BMW Motorrad.

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Die Leser der „MOTTORAD“ haben gesprochen und der bayerischen Traditionsmarke BMW erneut kräftig    den Rücken gestärkt. In allen Kategorien konnten die Münchener Top-Platzierungen erreichen, darunter sogar fünfmal die eins.

Dass die RninteT bzw. der RnineT Scrambler den Zeitgeist trifft war schon abzusehen und so erklomm das Nakedbike, dank perfekter Symbiose des „old-schooled Styles“ mit modernster Technik, das Sieger-Treppchen.

In der Kategorie „Tourer/Sporttourer“ ließ man der Konkurrenz mit der R 1200 RS ebenfalls hinter sich und die Abonnenten honorierten damit die Vielseitigkeit dieser Maschine.

Eine „Goldmedaille“ gab es auch für die S 1000 XR in der Kategorie „Crossover“.

Chancenlos blieben die Mitbewerber auch gegenüber dem Gesamtpaket der S 1000 RR, bestehend aus stabiler Motorleistung und einem hohen Maß an Sicherheit.

Und dann wäre da noch die „Unbezwingbare“: Es hat jedenfalls den Anschein als wäre in der Kategorie “Enduros/Supermotos“ die legendäre R 1200 GS / Adventure einfach nicht einzuholen. So war es auch dieses Mal- zum achten Mal in Folge.

Außerdem durfte sich die weiß-blaue Premiummarke auch über den dritten Platz der R 1200 RT in der Kategorie „Tourer/Sporttourer“ freuen. Im Segment der „Naked Bikes“ erreichten die BMW R 1200 R sowie die S 1000 R die Plätze zwei und drei. „Silber“ gab es zudem für den C 650 Sport/C 650 GT.

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Auf geht’s nach Andalusien

Mittwoch, 10. Februar 2016 | Autor:

Der „Indalo de Oro 2016“ geht dieses Jahr an BMW Deutschland. Der Preis wird für die Förderung des Tourismus und das Steigern des Ansehens der kleinen spanischen Stadt Mojácar verliehen. BMW schaffte es das siebte mal in der Region das BMW Motorrad Test-Camp zu veranstalten, wodurch tausende Motorradfans angelockt und durch zahlreiche Attraktionen wie z.B. Testfahrten mit einzelnen BMW Motorrädern, Offroadtouren, Landstraßentouren oder sogar ein spektakuläres Rennstreckentraining bei Laune gehalten werden.

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Für alle, die sich sorgen machen, dass sie Winterklamotten einpacken müssen gibt es Entwarnung, da im spanischen Almeria zu dieser Jahreszeit Frühlingstemperaturen herrschen, die perfekt zum Biken sind.

Neu im Programm ist im Jahr 2016 die Kurvenschule für jedermann, egal ob Anfänger, Wiederanfänger oder Profis! Auf der brandneuen Rennstrecke Autodromo Andalucia trainieren die Teilnehmer Blickführung, Linienwahl, Sitzposition und die richtige Sitzposition.

Die Landstraßen-Tests bieten mit ihren kurvigen Strecken in traumhafter Kulisse alles, was das Bikerherz begehrt. In geführten Gruppen geht es entlang der Costa del Sol bis zu den schneebedeckten Bergen der andalusischen Sierras.

Für alle etwas „Wilderen“ gibt es natürlich spezielle Enduro-Offroad Touren, die in verschiedene Schwierigkeitsstufen aufgeteilt werden. Von den Anfänger-Schnuppertouren bis hin zu den Profistrecken ist für jeden etwas dabei. Außerdem gibt es ein „meet and greet“ mit dem BMW Team „Germany“, das sich dort auf die nächste GS Trophy in Thailand vorbereitet.

Die Ideallinie und den perfekten Bremspunkt lernen Anfänger und Fortgeschrittene auf der Rennstrecke bei einigen Tests kennen. Die Fahrer dürfen die BMW S 1000 RR beim freien Fahren testen bis sie das Motorrad in und auswendig kennen! Tipps für die Rennen mit dieser Maschine können sie sich vom ex-Moto-GP Fahrer Jürgen Fuchs und dem IDM*Superbike Gewinner Markus Reiterberger holen.

Wer etwas mehr Luxus in diese Tour bringen will, kann das mit dem sogenannten „Gold Programm“ erreichen, wodurch die Biker im PARADOR Hotel übernachten und mit max. 20 Bikern in einer Gruppe auf der Rennstrecke 6 statt nur 5 Turns fahren dürfen. Zu alldem dürfen die Gold- Programm- Bucher auch noch Helikopter Rundflüge oder, auf Wunsch, auch Flugstunden nehmen.

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Alles im Blick

Mittwoch, 20. Januar 2016 | Autor:

Was Fahrzeuge mit dem weiß-blauen Propeller in Sonderausführung schon seit 2003 mit an Bord haben, könnte auch bald den zweirädrigen Fahrspaß verbessern: Die Rede ist von sogenannten Head-up Displays, mit Hilfe derer man während der Fahrt wichtige Verkehrsinfos aber auch Gefahrenmeldungen eingeblendet bekommt.

Im Falle einer Motorradfahrt würde das so aussehen, dass der Biker diese Infos, dank Helmeinsatz, direkt in sein Sichtfeld reflektiert bekommt. Somit hat er immer alles im Blick: Sowohl die Straße als auch die für ihn persönlich relevanten Hinweise.

Diese Technologie soll über den „Multicontroller“ am Lenker bedient werden können und die zwei Akkus garantieren eine Laufzeit von fünf Stunden. Zudem gibt es noch eine Vorderkamera für Filmaufnahmen und eine Rückaufnahme als „virtuellen Spiegel“.

Das gesamte System soll in bestehende Helme integriert werden können, ohne Einflussnahme auf Sicherheit oder Tragekomfort.

Ab wann dieser Helm in Serie geht steht noch nicht fest.

Helm mit Head-up Display

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Türöffner in neue Gefilde

Dienstag, 1. Dezember 2015 | Autor:

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Die neue BMW G 310 R

Sie soll der Türöffner für neue Märkte speziell in Asien und Lateinamerika werden. Die neue BMW G 310 R. Der Roadster, der nun auf der EICMA präsentiert wurde, ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der TVS Motor Company in Indien. Und warum Türöffner? Weil er mit einem 313 ccm großen, flüssigkeitsgekühlten Einzylindermotor angetrieben wird, wo mit die Münchener nun auch den Markt der „kleineren“ Motorräder ins Auge fassen. Zwar mag das neue Bike auch hierzulande als Einsteigermodell, das Interesse wecken, doch vordergründig gilt sie als „Türöffner“ für die bereits erwähnten Schwellenländer, gerade auch um die Vision, im Jahr 2020 200.000 motorisierte Zweiräder auszuliefern, wahr werden zu lassen.

BMW stellt dazu ein äußerst facettenreiches Fahrzeug vor: Angelehnt an die S1000R verkörpert die neue G 310 R durch die Lampenmaske mit auffallendem Scheinwerfer, den sportlich angehauchten Tankverkleidungen und dem hochgezogenen Heck Agilität und Sportlichkeit. In Verbindung mit dem kurzen Radstand und der in Serie verbauten Upside-down-Gabel vermittelt dieses Motorrad nicht nur den Eindruck von Wendigkeit sondern bringt sie auch –ohne Wenn und Aber-auf den Asphalt.

Doch man sollte sich nicht nur auf die Äußerlichkeiten konzentrieren. Selbstverständlich zählen auch die inneren Werte—und diese können sich in diesem Segment mehr als sehen lassen. Die Power bezieht der Roadster von einem flüssigkeitsgekühltem Einzylindermotor mit einem Hubraum von 313 cm. Das Open-deck-Triebwerk verfügt über einen 180 gedrehten Zylinderkopf. Die G 310 R kann zudem mit 25 kW (34 PS) bei 9 500 min-1 sowie einem maximalen Drehmoment von 28 Nm bei 7 500 min-1 aufwarten.

Für die nötige Sicherheit sorgt neben dem integrierten ABS auch die Bremsanlage in Form einer Einscheibenbremse am Vorder- und eines Zweikolben-Schwimmsattels samt 240-Millimeter-Bremsscheibe am Hinterrad.

In Sachen Ergonomie bietet die Neuheit aus dem Hause BMW eine geringe Sitzhöhe von 785 Millimetern sowie optimal erreichbare Bedienelemente.

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United People of Adventure: Abenteuertour auf Madagaskar

Donnerstag, 5. November 2015 | Autor:

„United People of Adventure“, so nennt sich die Organisation, die eine Motorradreise nach Madagaskar im April 2016 plant. Sie wird von den Touratech-Gründern Herbert Schwarz und seiner Frau Ramona geleitet. Dabei werden Interessenten aus sechs verschiedenen Kontinenten, die sich per Video (auf Englisch) beworben haben, teilnehmen.

Die Touratech-Crew lädt Motorradreisende aus verschiedenen Kontinenten zur Abenteuertour ein. Sie sorgen auch für vollausgestattete Bikes und eine entsprechende Fahrerausrüstung. Wer teilnehmen möchte, kann sich online mit einem Video auf Englisch bewerben.

Madagaskar ist das Ziel der einwöchigen Motorradreise, da es für seine einzigartigen Flora und Fauna, beindruckende Landschaften und kulturelle Vielfalt bekannt ist. Die ist aber auch bei „United People of Adventure“ wichtig, da die Teilnehmer aus verschiedenen Kontinenten, wie z.B. Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika sowie Ozeanien/Australien kommen.

Fahrer, die trotz verschiedener Sprachen, unterschiedlicher Fähigkeiten und Talente und einem jeweils anderen kulturellen Hintergrund die Liebe zum Motorradreisen abseits ausgetretener Touristenpfade haben, sind gefragt. Auch Abenteuergeist und Teamfähigkeit werden erwartet. Außerdem werden Film- und Foto-Crew (TV-Journalist Wolfgang Danner, Kameramann Jan-Peter Sölter, Fotograf Jon Beck, Schauspieler und Produzent Kurt Yaeger und der Journalist Jonathan Bentman) Aufnahmen von diesem einmaligen Erlebnis machen.

Die Teilnehmer werden den madagassischen Lebensstil kennenlernen. Unter Anderem werden sie unvergessliche Erfahrungen machen und mit den besten Adventure Bikes auf echten Off-Roads die beeindruckende Insel erkunden. BMW R 1200 GS Adventure, F 800 GS Adventure, Ducati Multistrada, Honda Africa Twin 1000, KTM 1190 Adventure, Suzuki DL 1000 V-Strom, Triumph Tiger 800 XCx und Yamaha Super Tenere Worldcrosser werden daher vom Niedererschacher Motorradausrüster angeboten. Nicht nur für die komplette Fahrerausstattung wird gesorgt, sondern auch die Flüge werden bezahlt, damit für die Mitglieder keine Kosten entstehen.

Interessenten können sich bis zum 15. Dezember 2015 mit einem Video bewerben, in dem sie ca. in drei Minuten auf Englisch erläutern müssen, warum sie an dieser Reise teilnehmen wollen. Es werden danach zwei Kandidaten pro Kontinent nach Niedereschach eingeladen, wo sie Ramona und Herbert Schwarz persönlich kennenlernen. Die Bekanntgabe der sechs Fahrer erfolgt im Februar 2016.

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Ein koreanisches Abenteuer nach Garmisch-Partenkirchen

Mittwoch, 7. Oktober 2015 | Autor:

Eine Gruppe von BMW Motorrad Fans aus Korea legte eine lange Reise zurück, um bei den diesjährigen BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen dabei zu sein. Die neun Kunden des BMW KJ Busan Changwon Händlers in Korea bewältigten die Strecke nach Deutschland mit der GS Adventure Serie und einem C 600 Sport Maxi-Scooter.

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Die ausgeklügelte Tour hatte es wirklich in sich – 13.500 Kilometer in 27 Tagen durch sieben Länder. Die Clique hat davon nur zwei Tage für eine Pause verwendet. Diese Zwischenstopps haben sie unter anderem dafür genutzt, um ihre Motorräder wieder auf Vordermann zu bringen, da der Weg auch durch die steinigen Straßen Russlands führte. Die GS ist zwar für solche Straßenverhältnisse wie geschaffen, aber dennoch hatte das Fahrwerk sehr darunter zu leiden.

BMW Motorrad forscht jetzt nach, ob bei dieser Reise auch Potential für Rekorde vorhanden ist. Denn Dae-il Song könnte mit seinen 75 Jahren der älteste Mann sein, der jemals eine R 1200 GS auf so einer langen Strecke durch so viele Länder gefahren hat. Aber auch Kyung-ja Joo ist vermutlich die erste Frau, die eine solche Reise auf einem BMW C 600 Maxiscooter zurückgelegt hat.

Unter solchen extremen Bedingungen sind körperliche Beschwerden  selbstverständlich und waren aber auch bald vergessen. Die tapferen Fahrer hatten jedoch mit einer Erkältung zu kämpfen, die sich durch die ganze Gruppe zog und natürlich litt auch die Kondition entsprechend darunter.

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Für die meisten der koreanischen Reisegruppe war es der erste Besuch bei den BMW Motorrad Days. Dementsprechend überwältigt waren sie von der besonderen Atmosphäre vor Ort.

Leider war auch eine Panne in Russland auf der langen Tour unvermeidbar. Der Gruppenführer Ho-tek Hong war deshalb sehr froh als er endlich in Garmisch-Partenkirchen ankam, denn zuvor musste er den Rest der Gruppe wieder einholen. Er fuhr 18 Stunden ohne Pause und legte 1.450 km zurück und am nächsten Tag noch einmal volle 1.350 km. Ein gebrochener Zündschalter und Komplikationen mit der Lichtmaschine waren das Problem. Die Ersatzteile wurden ihm aber schnellstmöglich von BMW Motorrad Russland und Korea zur Verfügung gestellt.

Und so werden sich diese neun Koreaner noch lange an eine Reise erinnern, die in ihnen die Leidenschaft für BMW Motorräder gefestigt, wenn nicht sogar, gesteigert hat.

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2016 in Thailand: Die internationale GS Trophy von BMW Motorrad

Dienstag, 22. September 2015 | Autor:

Anfang 2016 findet in Thailand die internationale Endrunde der GS Trophy von BMW Motorrad statt. Bei der Int. GS Trophy können Fans der BMW R1200GS eine unvergessliche Zeit erleben und treffen auf eine ganz besondere Herausforderung.

Sie suchen den ultimativen Offroad-Fahrspaß? Die idyllische Landschaft Thailands eröffnet Motorradfahrern auf der R1200GS lehmige Böden und knietiefen Schlamm. Diese Motorrad-Challenge findet nur alle zwei Jahre statt. Aus mehr als 20 Nationen treten Teams in umfassenden Tagesetappen und abwechslungsreichen Sonderprüfungen im Kampf um die Int. GS Trophy an.

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Die Einheimischen sind für ihre außergewöhnliche Gastfreundschaft bekannt, weshalb Thailand auch „Land des Lächelns“ genannt wird. Wenn Sie beim Spaziergang durch die Straßen Thailands streifen, merken Sie bestimmt wie der Duft von exotischen Speisen und Gewürzen in der Luft liegt. Nudel- und Reisgerichte werden hier in Bananenblättern serviert. Die Landschaft Thailands sollten Sie in vollen Zügen genießen, da diese einiges zu bieten hat. Die Berge Thailands, die Regenwälder und Dschungelgebiete sind die lange Reise wert und machen diese zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht zu vergessen ist das tropische Klima, das Abenteurer dort erwartet.

Stattfinden wird die ausgefallene Motorrad-Challenge im Umkreis des Goldenen Dreiecks. Die Länder Thailand, Burma und Laos grenzen hier aneinander. Diese Gegend ist bekannt für seine buddhistischen Tempelanlagen, grünen Hügellandschaften und dichten, unberührten Wälder und Dschungelgebiete.
Der Startpunkt der GS Trophy ist der Chiang Mai, ein Paradies für Kultur- und Trekkingliebhaber. „Rose des Nordens“ ist auch ein gängiger Name der hinreißenden Stadt, welcher auf ihrer Schönheit beruht. Der Doi Inthanon befindet sich übrigens auch in der Provinz Chiang, der mit über 2.500 Metern der höchste Berg Thailands ist.
Spaß ist hier also kein Zufall. Die märchenhaften Kulissen bieten genügend Platz für spannende Strecken durch Schlamm und Dschungel.

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Auch ein internationales Frauenteam ist 2016 bei der Int. GS Trophy von BMW Motorrad zum ersten Mal bei diesem Abenteuer mit am Start. Die Qualifizierung hierfür findet bereits im Herbst 2015 in Südafrika statt.

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Der neue R1100GS Scrambler von Hornig

Montag, 2. März 2015 | Autor:

Es ist schon zur liebgewordenen Tradition geworden, dass Motorradzubehör Hornig aus Cham die Wintermonate zu ganz besonderen Motorrad-Umbauten nutzt, um sie dann pünktlich zum Saisonbeginn im Frühling präsentieren zu können. Und so überrascht das Familienunternehmen die Motorradfreunde auch in diesem Jahr mit etwas ganz Besonderem: dem R1100GS Scrambler. Was war nun der Hauptgrund dieses Projekt zu starten? Die ostbayerischen Motorradspezialisten wollten ein Custombike schaffen, dass letzten Endes auch eine Straßenzulassung (TÜV) erhält.

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Zunächst hielt man, am Zweitmarkt, nach einem Motorrad Ausschau, mit dem man die Pläne am einfachsten realisieren konnte. Man wollte ja auch einen möglichst kostengünstigen Umbau auf die Beine stellen. Mit der erworbenen Maschine ging es dann auch direkt in die Herstellungsphase, wobei man schnell feststellte, dass die R1100GS von 1997 bereits einige Veränderungen erfahren hatte. Die Motorrad-Spezialisten entschieden sich daher für einen schrittweisen Rückbau, um die Vision des neuen Scramblers optimal umsetzen zu können: Dabei wurden Veränderungen an Chassis ebenso vorgenommen wie auch am Heckteil, das abmontiert wurde. Im Mittelpunkt des Umbaus standen, neben verschiedensten Modifikationen am Ölkühler, der Sitzbank und dem Auspuff (in diesem Fall ein Remus Viper, der wiederverwendet wurde) natürlich Blinker und Kontrollleuchten, um die TÜV-Freigabe zu erhalten.

Der neue Hornig Scrambler erhielt als krönenden Abschluss eine Lackierung bzw. Folierung des Tanks in den BMW-Motorsportfarben und eine Reihe an Aluminium-Teilen aus dem reichhaltigen Hornig-Sortiment.

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