Das waren die BMW Motorrad Days 2014

Mittwoch, 9. Juli 2014 | Autor:

IMG_5719Es waren wieder einmal unvergessliche Tage im wunderschönen Garmisch-Partenkirchen, die nun vorbei sind. Auch in diesem Jahr hat es wieder etwa  40.000 Motorradbegeisterte zu den BMW Motorrad Days verschlagen. Vor Ort wartete auf die Besucher hervorragendes Wetter, ein perfekt durchgeplantes Showprogramm mit ausreichend Abwechslung und Aussteller, welche ihre aktuellsten Produkte präsentierten.1

Das Aufgebot an Attraktionen war unbeschreiblich. Stuntfahrer Mattie Griffin, der in diesem Jahr Chris Pfeiffer ersetze, heizte dem Publikum enorm ein, Russ Swift lies bei seiner Mini Cooper Show wieder ordentlich die Reifen quietschen und die legendäre Steilwandshow lockte die Besucher in Massen an. Als Tradition gilt mittlerweile auch der jährliche Classic Konvoi mit vielen historischen Modellen, sowie der Motorrad Gottesdienst, welcher am Sonntagmorgen stattfindet.

IMG_5737Im  BMW Motorrad Biergarten mit musikalischer Unterstützung der Metropolitan Jazz Band und einzigartigen Panorama, fanden sich viele Bikerfreunde auf ein oder mehrere Erfrischungsgetränke ein. Hier konnten sie die gesammelten Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen und auf ein gelungenes Wochenende anstoßen.IMG_5743

Für einige Motorradfans durfte sich der Besuch auf diesem Event besonders gelohnt haben. Darunter Sabine und Ralf aus Düsseldorf, denn sie haben bei der Verlosung eine BMW R nineT gewonnen. Ebenfalls freuen durften sich Melissa Grace und Emre K. Sagiroglu über eine GoPro HERO3+ Black Edition Kamera, auf Grund ihrer tollen Bilder, mit denen sie am Fotowettbewerbs teilgenommen haben. Zu guter Letzt konnte noch Rolf aus Norwegen einen BMW Race Helm mit den Unterschriften von Troy Corser und Valerie Thompson sein Eigen nennen.

3Auch die „Special Guests“  Hannes Jaenicke (Umweltaktivist) und Ryan Pyle (Fotograf) mischten sich unters Volk und nutzen das Attraktionsangebot von BMW Motorrad in vollen Umfang. So wurden die beiden erst mal in die Grundlagen des Offroad-Fahrens eingewiesen, um im BMW Motorrad Enduro Park Gas geben zu können.

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„Es ist toll, wieder auf der F 800 GS zu sein. Ich bin schon unzählige Kilometer offroad gefahren, aber es gibt immer etwas neues zu lernen. Das war wirklich lehrreich für mich“, so Ryan, der mit seiner Fahrt durch China im Guinness-Buch der Weltrekorde  eingetragen ist.

IMG_5742„In Kalifornien, wo ich lebe, bin ich es gewohnt, mit Streetbikes zu fahren, obwohl es so viele tolle Offroad-Wege draußen in der Wüste gibt – das muss ich demnächst unbedingt mal ausprobieren. Ich habe noch nicht viel Offroad-Erfahrung, hier kann ich noch viel lernen. So ein Enduro-Park ist genau das richtige um damit anzufangen, besonders mit einer wassergekühlten GS“, waren die Worte von Hannes Jaenicke.

Das waren die BMW Motorrad Days 2014 -

Unbenannt

aber die nächsten kommen vom 03. – 05. Juli 2015.

Denn wie heißt es so schön:
Nach den BMW Motorrad Tagen ist vor den BMW Motorradtagen.

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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Die BMW R nineT mit einem außergewöhnlichen Model

Mittwoch, 11. Juni 2014 | Autor:

Tattoo

Der Grundgedanke bei der Entwicklung der BMW R nineT war, Customizern eine Plattform zu bieten, bei der sie sich künstlerisch austoben können und eine R nineT nach Ihren Vorstellungen und persönlichen Ansprüchen zu kreieren. Individuell und einzigartig ist auch das Tattoo-Model Makani Terror, was unschwer zu erkennen ist. Darum harmonieren diese beiden „Persönlichkeiten“ ausgezeichnet.

Makani Terror, (eigentlich Kathrin Tölle), hat sich bereits einen Namen in der Model-Business-Szene gemacht. Im Hawaiianischen wird Makani mit Wind interpretiert und Terror rührt daher, dass ihre damalige Lieblings-Hardcore-Band so hieß.

In den letzten 19 Jahren sammelten sich so viele verschiedene Tattoos auf ihrem Körper an, dass sie gar nicht mehr weiß, wie viele es eigentlich genau sind. Doch jedes ihrer Tattoos hat seine Bedeutung. Zukünftig möchte sich das Model noch einen Wolf auf ihren Rücken, einen Tiger und eine weitere Katze auf ihren rechten Fuß stechen lassen. Ihr absoluter Favorit ist ein Selbstportrait, das ihr Paul Ackerman gestochen hat.

„Heutzutage bekommt die Tätowier-Kunst eine Menge Aufmerksamkeit. So viele Menschen sind tätowiert, und es werden immer mehr. Sogar die Werbeindustrie nutzt bereits Modelle mit Tätowierungen. Es ist großartig, dass die Tattoo-Künstler somit eine Anerkennung für ihre großartige Arbeit bekommen. Mehr und mehr tätowierte Modelle kommen in den Markt, das macht es natürlich ein bisschen schwieriger, gebucht zu werden“, erklärte sie.

Schon in der Vergangenheit wurde Makani des Öfteren mit Motorrädern abgelichtet, doch dies ist das erste  Shooting, bei dem ein BMW Serienmotorrad involviert ist.

„Oh mein Gott, dieses Motorrad ist wunderbar. Ich habe mich in ihren kraftvollen Sound verliebt. Sie hat ein großartiges Design, ist sehr elegant und technisch sehr beeindruckend. Diese Aufnahmen sind total verschieden von den anderen Bike-Shootings, die ich bisher gemacht habe. Aber es hat mir wirklich Spaß gemacht. Ich liebe Motorräder schon seit ich ein Kind war und wollte immer eines fahren. Ich habe mit 16 den Führerschein gemacht und meine Mutter hat mich immer ‚Biker Lilly’ gerufen“, so Makani voller Enthusiasmus.

Der verantwortliche Fotograf Markus Hofmann, wählte als Kulisse eine alte Halle in München und gestand, dass er sich sehr über diese neue Herausforderung gefreut hatte. „Die nineT ist ein wundervolles Motorrad und es hat mir große Freude gemacht, sie zu fotografieren. Sie wäre auch das Motorrad, das ich privat fahren würde und entspricht genau meinem Geschmack. Makani ist eine außergewöhnliche Frau und ein erfolgreiches Modell und es war mir eine Ehre mit ihr zu arbeiten. Sie ist ein absoluter Profi. Ein Beweis dafür ist ihr Facebook-Profil, das über 700.000 Fans hat.“

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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Eine Zeitreise der besonderen Art

Mittwoch, 4. Juni 2014 | Autor:

Eine R32 von BMW fährt gleich hinter der Suzuki RE5 aus dem Jahr 1975. Und etwas weiter hinten entdeckt der interessierte Beobachter gar eine über hundert Jahre alte Wanderer mit 3 PS…

Was die Besucher im Rahmen der diesjährigen „Concorso d’Eleganza Villa d’Este“ zu sehen bekamen, war ein besonderes Schmankerl für echte Motorradfans. So war es auch nicht verwunderlich, dass ein Bike, nämlich der nagelneue Concept Roadster von BMW, dabei nicht fehlte. Mit Stephan Schaller, Leiter BMW Motorrad,  im Sattel führte der zukunftsweisende Roadster das „Who is Who“ vergangener bzw. gegenwärtiger Motorradhersteller an. Hier war von Henderson, Brough, Universal, Beardmore Precision, Rumi, Royal Enfield, Indian, Gilera, Moto Morini, Moto Guzzi, Honda, Suzuki, Yamaha und BMW Motorrad alles zu bestaunen, was in der Biker-Szene einst hoch im Kurs stand bzw. steht.

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Die „Zeitzeugen“ aus verschiedensten Jahrzehnten machten die lange Motorrad-Historie erlebbar und so ging es am Ende um den Titel „Best of Show“. Die Jury, unter anderem bestehend aus dem italienischen Schauspieler und Sänger Luca Bizarri, hatte aufgrund des breiten Spektrums und der gut erhaltenen Fahrzeuge eine schwierige Aufgabe. Letztendlich entschied man sich, den festgelegten Kriterien entsprechend, für die Opel Motorclub Supersport aus dem Jahr 1929.

Sonderausstellungen, im Rahmen derer sich BMW Motorrad mit einem „Custom Bike“-Stand präsentierte, rundeten das Programm ab.

Wer diese besondere Zeitreise in diesem Jahr verpasst hat, kann das von 22. bis 24. Mai 2015, wiederum am Comer See, nachholen.

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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BMW Motorrad beim Bikertag 2014 in Stuttgart

Mittwoch, 14. Mai 2014 | Autor:

Der fünfte Bikertag auf dem Stuttgarter Messegelände steht ganz im Zeichen der Sicherheit beim Motorradfahren. BMW Motorrad war und ist schon immer Vordenker und Primus, gerade wenn es darum geht, das motorisierte Zweiradvergnügen noch sicherer zu machen. So legen die Münchener den Schwerpunkt ihrer Präsentation ganz klar auf diesen wichtigen Aspekt: Die Besucher werden über die neuesten Entwicklungen im Bereich Fahrsicherheit erstaunt sein. BMW präsentiert brandneue Fahrassistenzsysteme, die von Rennfahrer Filip Altendorfer live und in Aktion vor Ort vorgeführt werden.

„Sicherheit 360 Grad“

Unter dem Motto „Sicherheit 360 Grad“ vereint BMW alle Vorkehrungen bzw. Produkte, die dafür Sorge tragen, dass das Erlebnis „Motoradfahren“ ohne Risiko genossen werden kann. Hierbei verweist die weiß-blaue Marke nicht nur auf das standardisierte ABS in allen ihren Motorrädern, sondern z.B. auch auf wegweisende Technologien mit dem semiaktiven Fahrwerk Dynamic Damping Control (DDC).

Selbstverständlich können sich Interessierte auch direkt über das passende Outfit informieren, das in Sachen Sicherheit keine Wünsche offen lässt. Zudem wartet man mit der aktuellen Produktpalette, angefangen von der S 1000 R bis zum C evolution, auf.

Bikertag 2014

Die Veranstaltung beginnt am 25. Mai, um 10 Uhr auf dem Messegelände in Stuttgart.


Quelle: www.press.bmwgroup.com

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BMW Motorradäder als Behörden-Fahrzeuge

Mittwoch, 7. Mai 2014 | Autor:

UnbenanntDie bayerische Traditionsmarke BMW steht für Qualität, Sicherheit und ein Höchstmaß an Komfort. Darum verwundert es nicht, dass BMW Motorräder mittlerweile immer mehr Beliebtheit in der Behördenszene finden. Seit 1970 hat BMW Motorrad schon mehr als 130.000 Behörden-Fahrzeuge weltweit ausgeliefert. Jedoch nicht nur an die Polizei, sondern auch an Notdienste, Eskorten für Staatsoberhäupter oder Automobilclubs wie den ADAC.

Besonders in Amerika, vertrauen die Behörden immer mehr auf den bayerischen Hersteller. Die Polizei des Staates Michigan forderte vor geraumer Zeit neun neue R 1200 RT Maschinen in Polizeiausfertigung. Auf Grund der guten Erfahrungen mit dieser Marke und der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit wird auch zukünftig hier weiter investiert werden.

Bereits 2013 wurden so viele Behörden-Fahrzeuge bei BMW Motorrad im Berliner Werk produziert, wie noch nie zuvor. Aber auch dieses Jahr wurden schon Bestellungen, unter anderem vom Vacaville Police Department in Kalifornien über fünf R 1200RT-P Motorräder für die Flotte der Verkehrspolizei, als auch vom Austin Police Department in Texas getätigt.

Zu Behörden-Fahrzeugen zählen die BMW 1200 RT, die F 800 GT Tourenmodelle, als auch die F 650 GS und F 800 GS Enduro-Modelle, die flexibel für die unterschiedlichsten Einsatzarten gemacht sind.  Die Bezeichnung R 1200 RT-P, hat keine weitere Bedeutung. Sie rührt lediglich daher, um das Modell von zivilen Fahrzeugen zu differenzieren.

Schlussendlich stellt sich jedoch die Frage, worin unterscheiden sich Behördenfahrzeuge von den serienmäßigen Motorrädern? Darüber kann Torsten Löhner, Verkaufsstrategie und –steuerung im Sales Channel Development bei der BMW Group Auskunft geben: „Das Basis-Motorrad ist das gleiche wie ein Serienmotorrad, das man bei jedem BMW Motorrad Händler kaufen kann. Der Unterschied besteht in den Sonderoptionen wie der Sirene, den LED Warnleuchten, spezieller Behördenausrüstung, spezieller Verkabelung, einem einzelnen Sitz mit Funk usw. All diese Sonderoptionen wurden speziell für den Einsatz bei Behörden entwickelt, getestet und homologiert. Kein anderes Polizeimotorrad erfüllt dieses Standards und wird bereits ab Werk mit all diesen Optionen angeliefert.“

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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BMW Motorrad beim London Marathon 2014

Dienstag, 29. April 2014 | Autor:

London Marathon 2014

Beim diesjährigen Virgin Money London Marathon, der am 13. April stattfand, spielte BMW Motorrad eine ganz besondere Rolle. Damit der 42,16 Kilometer Marathon, mit seinen 36.000 Teilnehmern optimal aufgezeichnet und festgehalten werden konnte, so dass die Medien darüber berichten konnten, wurde eine Kolonne diverser BMW Motorräder eingesetzt.

Speziell auf Ihre Eigenschaften optimiert, fand jedes Motorrad seine ideale Rolle. Die BMW R 1200 RT, eignete sich durch ihre ausgeprägte Belastbarkeit perfekt für die Filmteams. Im Gegensatz dazu, wurden für die Zeitnahme Motorräder wie die R 1200 GS und die Adventure Bikes eingesetzt, da diese durch extrem leichtes Handling punkten.

Neben Profis nehmen am London Marathon aber größtenteils Amateur-Läufer teil und dies für den guten Zweck. Bei dieser Veranstaltung kommen jährlich ca. 50 Millionen britische Pfund für gemeinnützige Zwecke zusammen. Dieses Jahr ging der Erlös größtenteils an die Anthony Nolan Stiftung, welche sich für die Bekämpfung von Blut- und Knochenkrebs einsetzt.

„BMW Motorrad Großbritannien unterstützt den Virgin Money London Marathon nun schon seit fünf Jahren. Unsere Motorräder spielen eine wichtige Rolle dabei, den Marathon über die TV-Teams in die Welt hinaus zu tragen. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir bei einer solch wundervollen Sport-Veranstaltung nützlich sein können, die jedes Jahr so viele Spenden für den guten Zweck generiert“, verkündete Lee Nicholls, Marketing Manager von BMW Motorrad UK.

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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BMW Motorrad erreicht Bestmarke im März

Mittwoch, 9. April 2014 | Autor:

Das erste Quartal 2014 stellt einen neuen Rekord auf. Niemals zuvor wurden mehr Fahrzeuge an den Mann bzw. die Frau gebracht. Alleine im März konnte BMW Motorrad insgesamt 28.719 Fahrzeuge (Vj.: 24.732 Eh) verzeichnen, eine Steigerung von 16,1 % gegenüber dem Vorjahr. Im Februar 2014 wechselten 15.183 Motorräder und Maxi-Scooter (Vj.: 13.067 Eh ) den Besitzer. Das sind    16,2 % mehr als im Jahr zuvor. Somit ist dies der erfolgreichste Monat in der Unternehmensgeschichte.

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„Mit einem Absatzplus von 16,1% per März sind wir hervorragend in die neue Motorrad Saison gestartet. Wir haben in den ersten drei Monaten des Jahres mehr Motorräder und Maxi-Scooter ausgeliefert als jemals zuvor in einem ersten Quartal. Der zurückliegende Monat ist mit 15.183 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 16,2% zudem der erfolgreichste Monat der Unternehmensgeschichte. Noch nie zuvor haben wir in einem März mehr Fahrzeuge verkauft.“, so Heiner Faust, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Motorrad.

Global hat die Nachfrage bezüglich BMW Motorrädern enorm zugenommen. Auch die südeuropäischen Märkte finden immer mehr Gefallen an der Traditionsmarke. Der bedeutendste Einzelmarkt ist nach wie vor Deutschland, danach kommen die USA, Frankreich, Italien, Brasilien und Spanien.

„Auf Basis dieses hervorragenden Quartalsergebnisses blicken wir mit positiven Erwartungen auf die kommenden Monate“, waren die Schlussworte von Heiner Faust.

Quelle: www.press.bmwgroup.com

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Eine außergewöhnliche Reise

Dienstag, 1. April 2014 | Autor:

Die beiden Franzosen Eric Dumas und Francois Thomas sind richtige Abenteurer. Auf dem Gebiet  Langstrecken-Motorradreisen und Seitenwagen konnte Eric Dumas bereits viele Erfahrungen sammeln. Dieses spektakuläre Vorhaben jedoch, ist auch für Ihn eine der bisher größten Herausforderungen, denn die beiden Freunde wollen von Frankreich bis in die Mongolei mit einem BMW R12 Gespann reisen. Das sind gut 23.000 Kilometer.

Dumas erkundete mit seiner 75 Jahre alten BMW R 12 bereits Indien, Südamerika, Nordamerika oder die Seidenstraße. Die jetzige Tour startete am 25. Januar in Erics Heimatstadt Thiers in der Auvergne in Zentral-Frankreich nach Osten. Hauptsächlich nächtigten die beiden im Zelt und ließen schon Italien, Slowenien, Kroatien, Serbien und Rumänien hinter sich, bevor sie die Ukraine erreichten. Am 11. März, bereits vier Tage früher als geplant, erreichten sie Irkutsk. Zu diesem Zeitpunkt sind die Freunde nun schon 9.500 Kilometer und 46 Tage unterwegs.

Eric ist fasziniert von seiner Maschine, welche 1935 auf den Markt kam und zum damaligen Zeitpunkt neue Maßstäbe bezüglich hydraulisch gedämpfter Teleskop-Vordergabeln setzte. 1Von dem guten Stück wurden ca.  36.000 Einheiten hergestellt. „Dieses Motorrad ist meine älteste Geliebte und hat eine ausschlaggebende Rolle in den wichtigsten Momenten meines Lebens gespielt. Wir haben bereits unvergessliche Erlebnisse miteinander geteilt, und ich bin immer wieder erstaunt, dass sie mich immer noch an die schönsten Orte der Welt bringt und es mir ermöglicht fantastische Menschen zu treffen. Ein Motorrad ist der beste Pass, um Grenzen und Sprachbarrieren zu passieren. Meine R 12 ist absolut zuverlässig. Sie ist eine alte Dame und man muss ihr viel Aufmerksamkeit schenken, aber sie ist für ihr Alter noch sehr fit!“, waren Erics Worte.

Sozius François Thomas flog Ende März mit unvergesslichen Erfahrungen und Erlebnissen nach Paris zurück. „Wir waren sehr aufgeregt, als wir letztlich am Baikalsee ankamen und das Motorrad auf dem Eis fuhren. Aber genauso überrascht war ich von den vielen freundlichen Menschen, die wir unterwegs getroffen haben. Nur mit ihrer Hilfe haben wir es so weit geschafft. Auch wenn wir viele Stunden in der Kälte verbracht und Temperaturen bis zu minus 37 Grad ertragen haben, sind wir doch ziemlich gut klar gekommen.“, erzählte François stolz.

Seine Stelle nimmt sodann Erics Tochter Sabine ein, die nach Irkutsk geflogen ist und nun gemeinsam mit ihrem Vater weiter in Richtung mongolische Hauptstadt Ulan Bator unterwegs ist. Danach geht es weiter in die Wüste Gobi und am 4. April tauscht Sabine dann Ihren Platz mit Bruno Bohrer, der Eric in der vorletzen Phase für 3 Wochen begleiten wird. In dieser Zeit werden sie die Grenze zu Russland überqueren und durch die westsibirischen Steppen in Richtung Novosibirsk reisen.

Die letzten fünf Wochen startet Eric als Alleinkämpfer durch. Wenn er wieder zu Hause angelangt ist, war Eric circa 23.000 Kilometer unterwegs, in 18 Wochen. Diese Erfahrung wird er wohl nie vergessen und wir dürfen gespannt sein, was ihm als nächstes einfällt. „Ich war schon immer auf Reisen und bei einer solchen Tour geht es um so viel mehr als um die Liebe zum Reisen. Es geht darum die eigenen Träume zu verwirklichen, egal wie alt man ist. Ich bin jetzt 57, aber ich fühle mich im Herzen immer noch wie ein 17-jähriger!“, so Eric.

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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BMW Motorrad überzeugt Kunden stärker denn je

Mittwoch, 19. März 2014 | Autor:

BMW-HP4

BMW HP4

Seit 1999 haben die Leser der Zeitschrift „MOTORRAD“ das Wort und bestimmen jedes Jahr ihre „Lieblinge“. Dieses Jahr wurden die Auszeichnungen am 17. März in Stuttgart vergeben-mit einem höchst erfreulichen Ergebnis für BMW Motorrad. In keinem der Vorjahre erreichte BMW mehr Spitzenplätze als 2014.

In den acht Kategorien ist die weiß-blaue Traditionsmarke 3-mal der Primus. So hievten die Leserinnen und Leser die HP 4 in der Kategorie „Sports Bike“ wieder einmal auf das Siegertreppchen, indem sie das perfekte Zusammenspiel aus sportlicher Dynamik und effizienten Sicherheitssystemen honorierten.

Im Segment der „Touring Bikes“ manifestierte BMW eindrucksvoll seine, schon traditionelle, Vorreiterrolle und ließ der Konkurrenz keine Chance. Das „Siegertrio“ setzt sich aus der K 1600 GT/GTL, der neuen R 1200 RT, sowie der  F 800 GT zusammen. Über diesen Erfolg freut sich  Stephan Schaller, Leiter BMW Motorrad, in besonderer Weise: „Besonders freut mich unser Dreifach-Erfolg in der Kategorie “Touring Bike“, fällt sie doch seit mehr als 90 Jahren unter die absoluten Kernkompetenzen unserer Marke.“

Erwartungsgemäß verwies auch die R 1200 GS die Mitbewerber auf die Plätze.

Die BMW K 1300 S belegte unter den „Allroundern“ Platz drei. Bei den „Scootern“ sind der C 600 Sport bzw. der C 650 GT, ebenso wie der Elektroscooter C evolution, auf den Plätzen zwei und drei vertreten. Außerdem erreichte das „Naked Bike“ R nineT in seiner Klasse eine „Silbermedaille“.

Zusätzlich konnte bei der  „Best Brands“-Wahl, mit der BMW Motorrad Fahrerausstattung und den Rückenprotektoren, eine große Leserzustimmung erreicht werden, die ebenfalls in jeweils einem Podestplatz (jeweils Platz drei) mündete.

Quelle: www.press.bmwgroup.com


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So verschieden der Kontinent–so verschieden die GS

Freitag, 14. März 2014 | Autor:

-Touratech-Gründer Herbert Schwarz unterwegs in Afrika-

Er ist bestens bekannt als „Globetrotter“, hat schon unzählige Reisen auf „zwei Rändern“ hinter sich und erlebte kürzlich ein Déjà-vu, als er nach 20 Jahren wieder nach Simbabwe kam. Die Rede ist von Touratech-Gründer Herbert Schwarz. Zusammen mit seiner Frau und weiteren Begleitern hatte er, neben der Erkundung von Land und Leuten bzw. dem Testen von Touratech-Produkten, eine ganz besondere „Mission“: Das Team nahm die unterschiedlichen GS-Modelle von BMW-angefangen von der R 1150 GS Adventure bis zur aktuellen R 1200 GS Adventure LC genau unter die Lupe.

Wie hat sich das Land Simbabwe nun in den letzten 20 Jahren verändert?  „Auch wenn es schon 20 Jahre her ist, dass ich hier war, habe ich das Gefühl, dass sich vieles verbessert hat. Zumindest haben die Tankstellen Sprit, den man kaufen kann. Allerdings sieht alles alt und abgenutzt aus. Es scheint, als ob die Menschen immer noch die gleichen Autos fahren wie damals”, fasst Schwarz seine Eindrücke zusammen.

Die Abenteurer waren sowohl von den Menschen, die ihnen stets freundlich entgegentraten, als auch von den landschaftlichen Gegensätzen sehr angetan. Während im Osten Berge und der Regenwald das Landschaftsbild bestimmen, wird der Rest Afrikas mehrheitlich von Kargheit und Trockenheit beherrscht.

So wurden die Motorräder schon einmal verschifft, um beispielsweise nach Johannesburg zu gelangen.

Touratech_SimbabweWie haben sich die Bikes geschlagen bzw. konnte man Unterschiede feststellen?  „Der Unterschied zwischen der jüngsten R 1200 GS und ihrer Vorgängerin ist riesig“, stellt der Touratech-Gründer fest. „Und das gilt auch für die Adventure Versionen. Fährt man die Original R 1150 GS Adventure, ist man der Ansicht, dass das ein großartiges Motorrad ist. Und das ist sie auch. Aber dann steigt man auf die 1200 Kubik Version und denkt ‚ok, die ist noch besser. Dann wechselt man auf die neue flüssigkeitsgekühlte Version und stellt fest, dass diese nochmals verbessert wurde. Und die Schritte zwischen diesen Modellen sind wirklich groß. Die ‚alte‘ R 1200 GS Adventure war beispielsweise ein richtig gutes Bike, aber der Nachfolger ist einfach nur außergewöhnlich: die Federung ist besser, das gesamte System mit Enduro Pro Modus ist einfach genial, weil man kein ABS am Hinterrad hat, sondern ein spezielles ‚Offroad‘-ABS vorne. Man muss sich überhaupt keinen Kopf machen. Einfach nur fahren.“

Natürlich muss bei einer solchen Reise auch die zusätzliche Ausstattung passen. Selbstverständlich durfte ein „Praxistauglichkeitstest“ der hauseigenen Produkte nicht fehlen: Die BMW Doppelpacktaschen leisteten unter diesen Extrem-Bedingungen ebenso treue Dienste wie die Verlängerungen der Stoßdämpfer zum Schutz des Benzintanks.

Aufgrund der durchaus positiven Erfahrungen, sowohl mit den Einheimischen, als auch mit den Maschinen, wird es sicherlich keine zwanzig Jahre mehr dauern bis Herbert Schwarz den „schwarzen Kontinent“ erneut besucht-natürlich mit dem Motorrad.

Quelle: www.bmw-motorrad.com

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